Impressionen 2018

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E-Rechnungs-Gipfel 2018 in Bonn:
Lückenschluss bei der Digitalisierung des gesamten Prozesses von der Bedarfsermittlung bis hin zur Bezahlung

Im Rahmen des 4. E-Rechnungs-Gipfels am 15. und 16. Mai 2018 in Bonn diskutierten nahezu 300 Experten und Praktiker aus der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft die mit der rasch voranschreitenden Einführung der E-Rechnung verbundenen Herausforderungen und Lösungsansätze. Dieser sehr große Zuspruch zeigt deutlich, dass das Thema E-Rechnung in der Breite angekommen ist. Es besteht ein starker Wunsch nach Informations- und Erfahrungsaustausch, denn der E-Rechnung wird eine zentrale Rolle als Wegbereiter der Digitalisierung zuerkannt.

Staatssekretär Klaus Vitt (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) eröffnete die Tagung und bettete die elektronische Rechnung in den Gesamtkontext der Digitalisierung der Verwaltung ein. Für ihn markiert die Einführung der E-Rechnung den Lückenschluss bei der Digitalisierung des gesamten Prozesses von der Bedarfsermittlung bis hin zur Bezahlung. Die verpflichtende Einreichung aller Rechnungen als E-Rechnungen ab November 2020 leiste einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Haushaltsprozesse durch die Etablierung von medienbruchfreien, automatisierten Verfahren.

Wir haben zahlreiche Impressionen in Fotos festgehalten, eine Auswahl shehen Sie hier, mit dem Text geht es unten weiter.
Zudem hat unser Zeichner vor Ort (Chris Ridder) alle Themen in einem ansprechenden Bild zusammengefasst. Manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte - sehen Sie selbst in unserem Graphic Recording.

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In den sich daran anschließenden Vorträgen wurden nahezu alle Aspekte rund um die E-Rechnung ausführlich beleuchtet. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Aktivitäten des Bundes, der für den Bereich der unmittelbaren Bundesverwaltung noch in diesem Jahr die E-Rechnung einführen wird. Für die Einreichung der elektronischen Rechnungen steht ein zentrales E-Rechnungsportal des Bundesministeriums des Innern, für Heimat und Bau (BMI) sowie des Bundesfinanzministerium (BMF) zur Verfügung, das sich bereits in der Pilotphase mit ausgewählten Behörden befindet.

Zwei hochkarätig besetzte Experten-Talks boten weitere tiefe Einblicke in die wichtigsten Akzeptanzfaktoren und zentralen Stellhebel für eine erfolgreiche und zügige Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU. Nebst einer anzustrebenden breiten Akzeptanz der bereits definierten Prozesse nicht nur auf Bundes- sondern rasch auch auf Länderebene wurde ein Schulterschluss zwischen Öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft als ein weiterer zentraler und breit abgestützter Erfolgsfaktor identifiziert.

Integriert in das Vortragsprogramm war eine große Fachausstellung mit zahlreichen Lösungsanbietern im Bereich der E-Rechnung. Hier konnten die Teilnehmenden Möglichkeiten zur Unterstützung bei der technischen und organisatorischen Umsetzung in ihren Organisationen eruieren.

Die zahlreichen guten Gespräche und anregenden Diskussionen im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels unterstreichen, dass das Jahr 2018 durchaus als „das Jahr der E-Rechnung“ in Deutschland bezeichnet werden kann. Inzwischen stehen nicht mehr die Fragen nach Standards oder Formaten im Vordergrund, sondern es bilden sich Kooperationen, mit dem gemeinsamen Ziel, eine gesamtwirtschaftliche „Erfolgsgeschichte E-Rechnung“ zu schreiben.

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Dienstag, 15. Mai 2018

Ab 08.30 Registrierung und Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.15 Eröffnung E-Rechnungs-Gipfel 2018
Stefan Groß, Vorstandsvorsitzender, Verband elektronische Rechnung (VeR)
Ivo Moszynski, Leiter Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

09.45
Die elektronische Rechnung in der digitalisierten Verwaltung – Anforderungen und Lösungen
Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik


10.15
Das E-Rechnungsportal des Bundes: Aufbau und Funktionsweise
Fred Kellermann, Bundesministerium der Finanzen und
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat


11.00 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

11.45
Elektronische Rechnungsabwicklung und Archivierung: Fakten aus der deutschen Unternehmenspraxis
Die elektronische Rechnungsabwicklung setzt sich in Deutschland immer weiter durch. Dabei sind drei Fakten besonders hervorzuheben:
• Es besteht noch ein hohes Optimierungspotential bei Bearbeitungsprozessen, insbesondere bei    KMU. Die Herausforderungen bestehen vor allem in der Prozessanpassung und der Integration    von IT-Lösungen.
• Bei der Archivierung verstoßen Unternehmen häufig gegen Aufbewahrungsvorschriften: Nur    sieben von zehn Unternehmen archivieren elektronische Eingangsrechnungen im digitalen    Original.
• Trotz der GoBD-Vorschriften hat rund die Hälfte der Unternehmen keine    Verfahrensdokumentationen.
Holger Seidenschwarz, Mittelstand 4.0 Agentur Handel c/o ibi research an der Universität Regensburg

12.30 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

14.00 PARALLELE FACHFOREN

A: 1 Jahr XRechnung – Herausforderungen und Erfolge
Anna Dopatka, Freie Hansestadt Bremen, Die Senatorin für Finanzen, Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT)

B: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Inhalte und mögliche Auswirkungen auf den Rechnungsprozess
Dr. Axel-Michael Wagner, Kanzlei Peters, Schönberger & Partner

C: 30 Jahre E-Rechnung: Der Motor der Digitalisierung
Rolf Wessel, Produktmanager, SEEBURGER AG und Projektleiter UN/CEFACT


14.40 Kurze Wechselpause

14.50 PARALLELE FACHFOREN

A: Kochrezepte für eine erfolgreiche Einführung der E-Rechnung: Erfahrungen aus den Piloten und ersten Umsetzungen
Martin Rebs, Projektmitglied BMI und Mitglied des Vorstandes, Schütze Consulting und
Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer, Bonpago


B: E-Rechnung für alle: Roll-Out im Ressort des Bundesministerium des Innern - Wo steht das Projekt aktuell?
Tobias Adam, Segmentmanager Bundesverwaltungen, MACH AG und
Daniela Riegler, Senior Beraterin, Schütze Consulting


C: Herausforderungen und Chancen einer globalen P2P Lösung:
Erfahrungen und Hintergründe eines global agierenden Unternehmens

Dejan Resavac, Senior Expert Invoice 2 Pay, Robert Bosch


15.30 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

16.00
EXPERTEN-TALK
Welche Kooperationsmodelle sind der entscheidende Faktor für eine zügige Akzeptanz und erfolgreiche Einführung der E-Rechnung in Deutschland?
• Welche Voraussetzungen sind für die Erzielung wirtschaftlicher Effizienzgewinne nötig?
• Warum steht derzeit vor allem die Empfangsseite im Fokus und nicht auch die Senderseite?
• Wie lassen sich Effizienzsteigerungen im Umfeld der Rechnungsstellung (Angebotstellung, Bestellung, Bezahlung, Archivierung, Anbindung an Finanzverwaltung etc.) für Lieferant und Kunde realisieren?
• Welche nationalen und internationalen Kooperationen und Normierungen sind hilfreich, notwendig und realistisch?

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg und eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.,
Jörg Scholtka, VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau,
Jörg Walther, VDA - Verband der Automobilindustrie
Ivo Moszynski, FeRD
Matthias Hauschild, Deutscher Landkreistag und
Dr. Stefan Werres, BMI
Olivia Vorstheim, SAP
Moderation: Stefan Groß, VeR - Verband elektronische Rechnung


17.00
Zusammenfassung der Erkenntnisse des ersten Tages
Stefan Groß, Vorstand VeR - Verband elektronische Rechnung

18.00 Abfahrt Busse vom Hotel

Gemeinsames Abendessen und Networking
Gemeinsam werden wir den ersten Tag des E-Rechnungs-Gipfels bei gutem Essen und anregenden Gesprächen ausklingen lassen. Eine ideale Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie Erfahrungen und neue Erkenntnisse rund um die E-Rechnung auszutauschen. Wir freuen uns, alle Teilnehmenden und Referenten dank der Unterstützung der Unternehmen Bonpago und Schütze Consulting hierzu einladen zu dürfen.

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Mittwoch, 16. Mai 2018

09.00
Begrüßung zu Tag 2 E-Rechnungs-Gipfel 2018
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

09.05
Erfahrungen und Empfehlungen aus dem VeR Planspiel zur E-Rechnung
Ivo Moszynski, VeR - Verband elektronische Rechnung und
Ulrike Linde, Strategien für die digitale Gesellschaft

09.45 PARALLELE FACHFOREN

A: Compliance-Anforderungen an den XRechnungs-Prozess
Stefan Groß und Jakob Hamburg, Kanzlei Peters, Schönberger & Partner

B: Ein Portal – ein Netzwerk – eine Lösung: elektronische Rechnungen und Dokumente in der Praxis
Jan v. Lübtow, Bundesdruckerei GmbH und
Dieter Keller, TRAFFIQX.net


C: Payments 2025: Five trends driving the future of payables
Jan-Hendrik Sohn, Tradeshift


10.25 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

10.55 PARALLELE FACHFOREN

A: Umsetzung der EU-Richtlinie in Bremen: Rechtlich, technisch und in Kooperation mit IHK und Handwerkskammer
Rainer Heldt, Freie Hansestadt Bremen Senator für Finanzen

B: PEPPOL, the easy way to seamless e-Invoicing
Marcus Laube, CEO crossinx GmbH, German OpenPEPPOL Member

C: Machine Learning als Lösungsansatz für das Onboarding kleiner Lieferanten
Herbert Wenger, Porsche Informatik


11.35 Kurze Wechselpause

11.40 PARALLELE FACHFOREN

A: Mit E-Payment und E-Rechnung auf dem Weg zur digitalen Kommune
Dr. Markus Hild, Geschäftsführer GiroSolution GmbH und Leiter Bereich DSV-Gruppensteuerung Öffentliche Auftraggeber Deutscher Sparkassen Verlag GmbH

B: Erfahrungsbericht Schweiz: Elektronische Rechnung in der Bundesverwaltung
Simon Zbinden, E-Government Finanzen Eidgenössische Finanzverwaltung

C: Die elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis
Marcus Nagel, Chief Channel Officer JobRouter AG


12.20 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

13.45 PARALLELE FACHFOREN

A: Norm, Syntax, Standard & Co.: Eine gute Kenntnis der Begrifflichkeiten hilft, die E-Rechnung besser zu verstehen
Matthias Hauschild Deutscher Landkreistag

B: Entwicklung der Digitalisierung der Rechnungsstellung in der Schweiz
Renato Gunc, Head Business Development SIX Paynet AG

C: E-Invoicing – examples of various approaches in selected countries
Bartłomiej Wójtowicz, Comarch S.A.


14.25 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

14.55
EXPERTEN-TALK
Steuerungsprojekt E-Rechnung: Welche Kooperationen bestehen bei der Umsetzung, welche Aufgaben wurden bereits wie gelöst, welche Umsetzungsschritte stehen noch bevor?
Aus den Federführern des Steuerungsprojektes zu E-Rechnung sind inzwischen vier Kooperationspartner geworden: Bundesministerium des Innern, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Schwerpunkt seit dem letzten Jahr lag darin, das entworfene 'Architekturkonzept eRechnung - für die föderale Umsetzung in Deutschland' zur Umsetzung zu bringen. Die bislang erzielten Erfolge lassen sich mit einer Ausdehnung der Kooperationen auf weitere Bundesländer und föderale Ebenen noch vergrößern, die Akzeptanz auf Seiten der Rechnungssteller erhöhen und die Prozessvorteile steigern.

Staatssekretär Randolf Stich, Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz,
Staatsrat Hans-Henning Lühr, Die Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen
Hartmut Beuß, CIO Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen,
Ministerialdirigent Ernst Bürger, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Dr. Ariane Berger, Deutscher Landkreistag
Moderation: Guido Gehrt, Leiter Bonner Redaktion, Behörden Spiegel


15.55
Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Ausblick
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

16.00
Ende E-Rechnungs-Gipfel 2018


VERANSTALTUNGSHINWEIS
Direkt im Anschluss findet ein Meeting von OpenPEPPOL statt. Alle Teilnehmenden des E-Rechnungs-Gipfel sind eingeladen, kostenfrei teilzunehmen

16.15 – 18.00
PEPPOL e-Invoicing as the driver for standardization of the procurement process
• Nature of the 4-Corner Model and its impact on the market
• Value of the agreement framework and its ability to ensure compliance and interoperability
• Collaboration model and alignment with legislation

 

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Aussteller und Sponsoren


Die Bundesdruckerei GmbH bietet innovative und komplette IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen, Staaten und Behörden. Mit Technologien und Dienstleistungen „Made in Germany“ schützt sie sensible Daten, Kommunikation und Infrastrukturen. Die Lösungen basieren auf der sicheren Identifikation von Bürgern, Kunden, Mitarbeitern und Systemen in der analogen und digitalen Welt. Mit einem ganzheitlichen Ansatz unterstützt sie ihre Kunden von der Beratung über die Konzeption und Umsetzung bis hin zum Betrieb und Service. Dabei erfasst, verwaltet und verschlüsselt die Bundesdruckerei sensible Daten, produziert Dokumente und Prüfgeräte, entwickelt Software für hochsichere Infrastrukturen und bietet Pass- und Ausweissysteme sowie automatische Grenzkontrolllösungen an. Zur Bundesdruckerei-Gruppe gehören die Konzerngesellschaften D-TRUST GmbH, genua GmbH, Maurer Electronics GmbH und iNCO Sp. z o.o. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 2.500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von 475 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei hält zudem Anteile der Veridos GmbH, der DERMALOG Identification Systems GmbH, der cv cryptovision GmbH und der verimi GmbH. Weitere Infos unter
www.bundesdruckerei.de


Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für E-Rechnung und Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet zahlreiche Kunden und Verwaltungen bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft alle relevanten Player um für seine Kunden nachhaltige Lösungen auszuwählen. Zu den Kunden zählen die öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient, im Sinne des Kunden, erfolgen kann.
www.bonpago.de


Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, CRM & Marketing, BI, EDI, ECM, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 5.400 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz, davon sind ca. 2.000 in der Software-Entwicklung beschäftigt. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.
www.comarch.de


crossinx ist der führende deutsche Anbieter für Financial Business Collaboration und unterstützt über 150.000 Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Finanz- und Geschäftsprozesse. Über sein Netzwerk bietet crossinx flexible, skalierbare Lösungen für E-Invoicing, EDI und Supply Chain Finance, darunter auch die Finanzierung von Rechnungen. Unternehmen, ihre Kunden und Lieferanten können die Services weltweit, unabhängig von bestehender IT-Infrastruktur und Unternehmensgröße nutzen. Mit einem Abrechnungsvolumen von mehr als 25 Milliarden Euro und über 100 national und international agierenden Mitarbeitern ist das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen ein Vorreiter im B2B-Fintech-Markt.  
www.crossinx.com


GiroSolution ist der zentrale Zahlungsdienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe für E-Government und kann Bund, Länder und Kommunen mit elektronischen Bezahlverfahren und Mehrwertlösungen versorgen. Über die Multi-Bezahlplattform GiroCheckout können kommunale Institutionen diverse Online-Bezahlverfahren, wie z. B. giropay, paydirekt, Kreditkarten- oder Lastschriftzahlungen in ihre Bürgerportale integrieren, anbieten und abwickeln - auch die Verwaltung der Zahlungen ist über GiroCheckout möglich.
Neu im Leistungsportfolio der GiroSolution ist der "S-Rechnungs-Service", ein Angebot, um Sparkassen, Kommunen und Unternehmen die Umstellung auf elektronische Rechnungen zu erleichtern. Durch den Einsatz von elektronischen Rechnungen ergeben sich für die genannten Zielgruppen neben hohen Kosteneinsparungspotentialen beim Rechnungs-eingang und -ausgang weitere Vorteile, wie z. B. eine Verschlankung von Verwaltungs-prozessen, Reduktionen von Fehlern bei der Erfassung und Verarbeitung von Rechnungen und damit verbundene Zeiteinsparungen. Gleichzeitig werden Gesetzesvorgaben umgesetzt und der Schritt in eine digitale Welt weiter vorangetrieben.
www.girosolution.de


gotomaxx verbindet ERP-Systeme für den elektronischen, DSGVO-konformen Belegaustausch inkl. ZUGFeRD & X-Rechnungsdatenformat. Darüber hinaus ist gotomaxx seit 1998 Lösungsanbieter für PDF gestützte Internetpost (PDFMAILER), Dienstleister für Postbrief- & Potalservices inkl. rechtssicheren digitalen Versand über Rechnungsportal, PDF-Payment sowie Rechnungseingangsverarbeitung. Hierfür bieten wir folgende Ausgabekanäle
- Druckausgabe auf lokale Drucker
- Upload in eigene Webportale (FTP und MS Sharepoint, nur mit PDMAILER Server)
- Webportal als Service (gotomaxx Portal)
- Speichern lokal auf Festplatte und online auf "Dropbox”
- Versand als Papierbrief über eigenen Druck & Internetbriefmarke
- Versand als Papierbrief über Druckdienstleister
- E-Mail lokal via Outlook u.a. Clients
- E-Mail serverbasierend via SMTP
- PDF als Facebook-Post
- ZUGFeRD / X-Rechnung Datenübermittlung
- DSGVO-konforme PDFs
Mehr als 28.000 Unternehmen bzw. 850.000 User setzen diese Lösungen ein. Die Software kann im Handel gekauft, im Web heruntergeladen oder als Firmenlizenz erworben werden. Gotomaxx wurde im Jahre 1998 von den Geschäftsführern Matthias Neumer und Dirk Winter gegründet. Hauptsitz des Unternehmens ist Hauenstein/Pfalz
www.gotomaxx.com


INPOSIA vereint als einer der technologisch führenden EDI Managed Service Provider im weltweiten Markt stets die geforderte Business Integration Kompetenz mit einem innovativen und wegweisenden Lösungsportfolio. E-lnvoicing, EAI, B2Bi, Scanning/OCR, Archivierung oder Dynamic Payment - INPOSIA integriert souverän und nachhaltig entlang der Supply-Chain des Kunden. Nachhaltige und gesunde Geschäftsbeziehungen stehen maßgeblich für das unternehmerische Wachstum von INPOSIA. Das Team verfügt über umfangreiches Know-how zum Thema Datensicherheit und betreibt die INPOSIA Services in hochgesicherten, zertifizierten Rechenzentren. Vorteile von INPOSIA sind die internationale Compliance-Sicherstellung über alle E-lnvoicing Prozesse hinweg, signifikante Aufwandsminimierungen durch elektronische Bestell- und Rechnungsprozesse, eine nahtlose Integration in alle ERP-Systeme und die Vermeidung eigener Investitions- und Betriebsaufwände.
www.inposia.de

Die JobRouter Group ist ein global aktiver Anbieter von Lösungen zur digitalen Unternehmenstransformation und Hersteller einer branchenübergreifenden Low-Code Digitalisierungsplattform für Kunden aller Unternehmensgrößen. Damit unterstützt JobRouter Unternehmen, ihren Workflow zu optimieren, ihre Daten und Dokumente effizient zu verwalten und ihre internen sowie externen Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Die modular angelegten Bausteine der JobRouter®-Technologie können beliebig erweitert und individuell organisiert werden. Kunden erhalten so ein umfassendes und auf sie zugeschnittenes System mit einer Vielzahl agiler Schnittstellen.
Gemeinsam mit einem internationalen Netzwerk aus rund 160 Partnern und eigenen Niederlassungen in Großbritannien, Marokko, der Türkei und Polen, liefert die JobRouter Group an mittlerweile über 900 Kunden weltweit.
www.jobrouter-workflow.com



Die MACH AG ist der Lösungspartner für den öffentlichen Bereich. Kernstück der Lösungen ist die integrierte MACH ERP-Software für ein effizientes Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal, ECM und Business Intelligence. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Kunden bei der Planung, Implementierung, Integration und dem Betrieb ihrer Systeme. Damit ist die MACH AG in Deutschland einer der führenden Anbieter von Software, Beratung und Betrieb für Verwaltungsmanagement und E-Government. Das Unternehmen hat sich mit seinen Lösungen vollständig auf öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen spezialisiert und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Branche.
MACH begleitet aktuell rund 50 E-Rechnungskunden bei ihren Projekten und Vorhaben und ist der erfahrenste Partner für deren sichere Einführung im öffentlichen Bereich – sowohl bei Eingangs- als auch bei Ausgangsrechnungen.
www.mach.de


OpenPEPPOL is a non-profit international association responsible for the governance and maintenance of the PEPPOL specifications that enable European businesses to easily deal electronically with any European public sector buyer in their procurement processes. PEPPOL is not an eProcurement platform but instead provides a set of technical specifications that can be implemented in existing eProcurement solutions and services to make them interoperable across Europe.
peppol.eu


Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Über 365.000 Kunden aus der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung setzen auf SAP-Anwendungen und ¬Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter
www.sap.de


Die Schütze Consulting AG unterstützt seit über fünfzehn Jahren neben privatwirtschaftlichen Auftraggebern vor allem öffentliche Verwaltungen im Projektmanagement ebenso wie in der praktischen Realisierung von IT-Projekten.
Seit mehreren Jahren begleiten wir die bundesweite Entwicklergemeinschaft ePayBL im Einsatz moderner Verfahren zur Abwicklung elektronischer Zahlungsvorgänge und deren Anbindung an die Kassensysteme der Länder. Einen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten der ePayBL gibt die Sächsische Basiskomponente Zahlungsverkehr hier:

Wie alle Module der ePayBL unterliegt auch die Rechnungslegungs-Komponente fortlaufenden Neuentwicklungen. Im Rahmen der Projektunterstützung der ePayBL werden wir nun die Umsetzung der E-Rechnung zur Weiterentwicklung der ePayBL-Komponenten begleiten. Die Erstellung elektronischer Ausgangsrechnungen und die medienbruchfreie Verarbeitung spielen hierbei ebenso eine entscheidende Rolle wie die Anbindung an und die Weiterverarbeitung in den eingesetzten Fachverfahren.
www.schuetze-consulting.ag

Die SEEBURGER AG versteht sich als Motor für die digitale Transformation und ermöglicht ihren Kunden die Digitalisierung und Integration interner und externer Geschäftsprozesse – On-Premise oder als Managed Service/Cloud-Lösung. Als technologische Basis dient die SEEBURGER Business Integration Suite – eine zentrale, unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben und den sicheren Datentransfer. SEEBURGER bietet Werkzeuge und fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von der über 30-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON, Hapag-Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, LichtBlick, Lidl, Linde, OSRAM, Ritter Sport, SCHIESSER, SEW-EURODRIVE, s.Oliver, SupplyOn, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. SEEBURGER unterhält 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter:
www.seeburger.de

SIX Paynet ist die Schweizer Marktführerin für digitale Rechnungen und gestaltet die Digitalisierung der Rechnungsstellung in der Schweiz. Gemeinsam mit den Schweizer Banken und grossen Rechnungsstellern hat SIX Paynet im 2004 die Dienstleistung «E-Rechnung» lanciert. Mittlerweile nehmen über 1 000 Rechnungssteller aus allen Branchen sowie auf der Seite vom E-Rechnungsempfang mehr als 90 Schweizer Banken an der E-Rechnung teil. Im Business-to-Business betreibt SIX Paynet eine standardisierte E-Rechnungslösung für die gängigen Fakturierungs- und ERP-Systeme. Weiter betreibt SIX Paynet für die Schweizer Banken die beiden Lastschriftverfahren LSV+ und BDD.
www.six-paynet.com


Tradeshift wurde 2010 gegründet und ist das weltgrößte Unternehmensnetzwerk, das Käufer und Lieferanten zusammenbringt. Tradeshift verbindet über 1,5 Millionen Unternehmen aus 190 Ländern und verarbeitet über eine Billion USD Transaktionswert pro Jahr. Auf dem Marktplatz gibt es 28 Millionen Artikel.
Das Unternehmen bietet Lösungen für Procure-to-Pay, Supplier Management und Finanzdienstleistungen und ermöglicht es Unternehmen und Partnern, maßgeschneiderte oder kommerzielle Apps in seinem Unternehmensnetzwerk einzubauen.
Der Hauptsitz von Tradeshift ist in San Francisco, Büros gibt es in Kopenhagen, New York, London, Paris, Suzhou, Chongqing, Tokio, München, Frankfurt, Sydney, Bukarest, Oslo und Stockholm.
tradeshift.com


Bundesdruckerei, DATEV, SGH, Neopost Deutschland, Asterion, BeCloud und b4value.net haben sich mit einer gemeinsamen technologischen Basis zu einem bislang einzigartigen Business-Netzwerk mit Namen TRAFFIQX® zum Austausch von Geschäftsdokumenten zusammen geschlossen. Damit beseitigen sie wesentliche Einstiegshürden für Unternehmen zum elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch.
Bereits seit 2004 wird mit Unterstützung des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DKFI) mit Sitz in Kaiserslautern eine Technologie entwickelt, mit der Geschäftsdokumente zwischen Sendern und Empfängern unabhängig von der jeweiligen Systemumgebung ausgetauscht werden können. Der Zusammenschluss von Providern mittels einer gemeinsamen technologischen Basis ist weltweit einzigartig und bietet durch die wegweisende Technologie und wirtschaftliche Unabhängigkeit jedes einzelnen Providers eine beachtenswerte Größe und Sicherheit. Dieses Netzwerk revolutioniert den Markt!
www.traffiqx.net

Die WMD Group – gegründet 1994 - ist ein global tätiges Technologieunternehmen, dass sich auf die durchgängige Digitalisierung von Geschäftsprozessen (z. B. Rechnungsprüfung und Beschaffungswesen) spezialisiert hat. Die WMD-eigene Produktlinie xSuite® lässt sich flexibel an bestehende Systeme anbinden und bildet den Lebenszyklus eines Dokumentes von der Erfassung bis zur Archivierung ab. Für hoheitliche Auftraggeber, wie kommunale Verwaltungen und Eigenbetriebe, hat WMD eine SAP-integrierte Lösung für die elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung entwickelt, die mit der Logik der Module SAP FI/MM, PSCD/PSM sowie dem DZ-Kommunalmaster arbeitet. Bestandteil ist die transaktionssichere Verarbeitung von Rechnungen per Papier, E-Mail und E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD, weitere XML-Formate).
www.wmd.de

 

Medienpartner


BIT ist das Fachmagazin für Geschäftsprozess- und Outputmanagement und bietet wertvolle Informationen für die Planung, Auswahl und Einführung von Systemen und Lösungen rund um Dokumenten- und Informationsprozesse.
BIT-Leser sind IT-Leiter, Verantwortliche für Prozess-Management, Leiter von Fachabteilungen mit hohem Dokumentendurchsatz, Einkäufer von Hard- und Software.
www.bit-news.de


„Der Neue Kämmerer“ ist die Zeitung für Finanzentscheider im öffentlichen Sektor. Egal ob Bundespolitik oder Haushaltsmanagement, Energiewende oder Beteiligungsmanagement: „Der Neue Kämmerer" analysiert alle Themen aus Perspektive dieser Zielgruppe und ist Meinungsführer im Bereich der Kommunalfinanzen. Beste Kontakte in die Kommunalverwaltungen sowie zu den Entscheidungsträgern auf Bundes- und Landesebene ermöglichen der Redaktion eine fundierte Recherche zu allen Themen.
„Der Neue Kämmerer“ ist eine Publikation des F.A.Z.-Fachverlags FRANKFURT BUSINESS MEDIA. Der F.A.Z.-Fachverlag steht für einen hohen journalistischen Anspruch und für Kompetenz in Wirtschafts- und Finanzthemen. Seit über einem Jahrzehnt bietet das Verlagshaus Print-Magazine, Studien, Veranstaltungen und Online-Medien, darunter das „FINANCE-Magazin“, das Unternehmermagazin „Markt und Mittelstand“ und der führende Kongress für CFOs und Treasurer „Structured FINANCE“.
www.derneuekaemmerer.de

digitalbusiness digitalbusiness CLOUD ist das lösungsorientierte Fachmagazin für den IT-Entscheider in kleineren, mittleren und großen Unternehmen und Organisationen. Das Magazin fungiert im besten Sinne des Wortes als persönlicher Berater und bietet konkrete Unterstützung bei der Bewältigung komplexer Problemstellungen in den Telekommunikations- und Informationstechnologien. digitalbusiness CLOUD ist die Pflichtlektüre all derer, die für die internen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse sowie die IT-Infrastruktur in Unternehmen und Organisationen verantwortlich sind. Dazu zählen Geschäftsführer, CEOs, CIOs, das obere Management sowie IT-Leiter und Prozess-Verantwortliche.
www.digital-business-magazin.de

e-commerceDas e-commerce Magazin ist die Pflichtlektüre aller Onlinehändler.
Das Businessmodell des E-Commerce umfasst heute ein breites Spektrum von Produkten und Lösungen in seiner gesamten Wertschöpfungskette: Beginnend bei der richtigen Internetadresse, dem Webhosting von Webseiten und Onlineshops, über das „Gefunden werdens“ in Suchmaschinen via SEO/SEM/SEA-Lösungen, Shop-, WebAnalyse- und Trackinglösungen.
Das e-commerce Magazin bildet in seinen Rubriken diese komplette Wertschöpfungskette im Onlinehandel ab.
Die Beiträge des e-commerce Magazins analysieren Markttrends und unterstützen die Leser durch die verständliche Darstellung von komplexen Zusammenhängen und praxisgerechten Anwendungsbeispielen.
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eco ist mit über 1000 Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet der eco Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte, formt Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige Internetthemen voran.
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Beim eStrategy-Magazin handelt es sich um ein kostenloses Web-Magazin, das interessante Themen rund um E-Commerce, Online-Marketing, Webentwicklung, Projektmanagement, Mobile sowie rechtliche Aspekte im Internet beleuchtet. Das Magazin wird von der Internetagentur TechDivision quartalsweise herausgegeben und informiert über aktuelle Themen, die für den Erfolg im Web entscheidend sind.
Die eStrategy gehört inzwischen zur Pflichtlektüre vieler Shop- und Website-Betreiber, Agenturen, Unternehmensberatungen, (Online)-Marketers und IT-Verantwortlicher. Neben der eStrategy-Redaktion schreiben hochkarätige externe Autoren für das Magazin, die Experten in ihren jeweiligen Fachgebieten sind.
Das eStrategy-Magazin kann unter www.estrategy-magazin.de kostenfrei heruntergeladen werden.
www.techdivision.com
www.estrategy-magazin.de


Die Fachzeitschrift Kommune21 berichtet detailliert über die IT-gestützte Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Kommune21 adressiert mit einer verbreiteten Auflage von 10.600 Exemplaren (Druckauflage 11.000 Exemplare) die Entscheidungsträger (Bürgermeister/Oberbürgermeister, Landräte, Amtsleiter/Dezernenten, IT-Leiter) in den deutschen Städten, Gemeinden und Kreisen. Die Zeitschrift erscheint monatlich und wird durch ein konsequent verschlagwortetes Themenportal ergänzt.
www.kommune21.de


rechnungsaustausch.org - Portal zur Förderung elektronischer Rechnungs- und Geschäftsprozesse - thematisiert die Potenziale eines medienbruchfreien, elektronischen Rechnungsaustauschs sowie den Weg zur Erschließung dieser Potenziale. Das Rechnungsdatenformat ZUGFeRD ist eines der Schwerpunktthemen von rechnungsaustausch.org. Umfassende ZUGFeRD-Anbieter-Übersichten geben dem Anwender Orientierung.
rechnungsaustausch.org


S@PPORT ist ein Magazin aus dem Verlag MarkIT Communciation.
S@PPORT bietet den Lesern wertvolle Unterstützung bei der Auswahl, Installation und dem Betrieb von SAP-Lösungen. Das Magazin wendet sich monatlich an Management, IT-Leiter und Fachabteilungsleiter in großen und mittelständischen Unternehmen, die vor der Auswahl eines ERP-Systems stehen und an professionelle Anwender, die bereits mit SAP-Plattformen arbeiten. Zentraler Bestandteil des Magazins sind umfangreiche Schwerpunktthemen mit technischem oder Branchenhintergrund. Darüber hinaus berichtet S@PPORT über aktuelle Produkte, Add-ons und Dienstleistungen, die für mehr Effizienz beim Betrieb von SAP-Lösungen sorgen. Das Magazin wird in Deutschland, der Schweiz und Österreich verbreitet. Kostenlose Probeexemplare, Abonnements oder Sonderhefte bestellen Sie über
www.sap-port.de

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