E-Rechnungs-Gipfel Umsetzungstage
26. bis 28. Oktober 2026 in Frankfurt/Main

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Hier finden Sie den Rückblick auf den E-Rechnungs-Gipfel im Juni 2026 in Berlin.

Montag, 26. Oktober 2026: WorkshoPS

08:00 - 09:00

Registrierung und Willkommens-Kaffee

09:00 - 12:30

Workshop A

E-Invoicing Basics: Ihr 10-Punkte-Plan zur erfolgreichen Einführung der E-Rechnung

In diesem kompakten Workshop erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die erfolgreiche Einführung von E-Invoicing – von regulatorischen Anforderungen bis zur operativen Umsetzung im Unternehmen. Sie lernen, wie Sie E-Rechnungen nicht nur compliant umsetzen, sondern als Treiber für effiziente, digitale Geschäftsprozesse nutzen.
+ Grundlagen & Begriffe: Gesetzliche Normen, Formate, CTC etc.
+ Relevante Akteure (Finanz- und Steuerbehörden, Verbände, Dienstleister etc.) und die Rolle von KMU in der Transformation
+ Regulatorische Anforderungen & Entwicklungen auf EU- und nationaler Ebene
+ Projektaufsatz als entscheidender Erfolgsfaktor
+ Übersicht der relevanten Lösungskomponenten und Überleitung zum Marktüberblick
+ Auswahl der richtigen Softwarelösung für Ihr Unternehmen
+ Erfolgsfaktoren für E-Invoicing-Projekte (Stammdaten, Automatisierung, Projektsetup)
+ Relevante Fragestellungen in der Umsetzung des Rechnungsausgangs im Hinblick auf den 1. Januar 2027
+ Ganzheitlicher Ansatz: Organisation, Schulung & Change Management
+ Von Compliance zu Mehrwert: E-Invoicing strategisch nutzen

Nina Harms, Michael Walther und Richard Luthardt, Verband elektronische Rechnung (VeR)

09:00 - 12:30

Workshop B

EN16931:2026 – warum die neue Norm kein 2029-Thema ist

Die neue EN16931:2026 ist kein reines Format- oder Syntaxupdate. Sie erweitert das bisherige Kerndatenmodell deutlich und verschiebt den Schwerpunkt der E-Rechnung von einfachen Standardprozessen hin zu realistischeren B2B-Szenarien: mehrere Bestellungen und Lieferungen, positionsgenaue Referenzen, strukturierte Zahlungsbedingungen, Drittforderungen, präzisere Identifikatoren, neue Anforderungen an Korrekturprozesse sowie deutlich differenziertere Steuer- und Rundungslogiken.

Der Workshop richtet sich an Entscheider, Prozessverantwortliche, Projektleiter sowie Verantwortliche aus Rechnungswesen, Einkauf, Vertrieb, IT-Koordination und Compliance, die die Auswirkungen der neuen Norm fachlich einordnen müssen, ohne in technische Implementierungsdetails einzusteigen. Vorausgesetzt wird ein Grundverständnis der heutigen EN16931, XRechnung oder ZUGFeRD/Factur-X.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Welche Änderungen sind für Unternehmen praktisch relevant? Welche Prozesse im Rechnungseingang und Rechnungsausgang sind betroffen? Warum sollten Validierung, Visualisierung, Freigabe, Buchung und Archivierung frühzeitig auf die parallele Verarbeitung von EN16931:2017 und EN16931:2026 vorbereitet werden? Und welche Themen gehören bereits 2026/2027 in die Projektplanung, obwohl die alte Norm erst später ausläuft?

Teilnehmende erhalten eine strukturierte fachliche Einordnung der wichtigsten Änderungen und eine belastbare Grundlage, um Handlungsbedarf, Risiken und Prioritäten im eigenen Unternehmen zu bewerten.

Andreas Pelekies Geschäftsführer, Valitool und Mitglied Arbeitsausschuss "Elektronisches Geschäftswesen" des DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen und Dr. Lars Rölker-Denker Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Leitung XStandards Einkauf, Der Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

12:30 - 13:30

MITTAGESSEN UND NETWORKING

13:30 - 17:00

Workshop C

Spezielle Herausforderungen für die Kreditwirtschaft im Zuge der E-Rechnungs-Pflicht

Details werden in Kürze veröffentlicht. 

Michael Fuhr Partner Indirect Tax Technology, PwC und weitere

13:30 - 17:00

Workshop D

Formal gültig, fachlich unbrauchbar? Datenqualität in der E-Rechnung als Realitätscheck

Mit der E-Rechnung verschiebt sich der Schwerpunkt vieler Projekte: Die technische Erzeugung und der Empfang von XML-Dateien sind nur der Anfang. Entscheidend wird, ob die Rechnung im fachlichen Unternehmensprozess tatsächlich verwendbar ist.

Der Workshop zeigt, warum eine formal gültige E-Rechnung trotzdem manuelle Nacharbeit, Rückfragen, Buchungsprobleme oder fehlende Dunkelverarbeitung auslösen kann. Im Mittelpunkt stehen nicht technische Detailfragen, sondern fachliche Kriterien für gute Rechnungsdaten: ausreichende Leistungsbeschreibungen, belastbare Steuerinformationen, Bestell- und Lieferbezüge, handels- und branchentaugliche Referenzen, konsistente Stammdaten und klare Anforderungen an Ausgangsrechnungen. Anhand typischer Fehlerbilder und Praxisbeispiele diskutieren Vertreter aus Anwenderpraxis, Buchhaltung/Verarbeitung, Implementierung, Finanzwirtschaft und fachlicher Prüfung, was gute Datenqualität in realen E-Rechnungsprozessen bedeutet. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis, welche Rechnungsdaten Unternehmen künftig wirklich liefern müssen, damit E-Rechnung im Alltag funktioniert.

Der Workshop richtet sich an Fachentscheider, die Vorgaben für Rechnungsinhalte, Ausgangsrechnungsprozesse, Geschäftspartneranforderungen und interne Qualitätsregeln festlegen.

Andreas Pelekies, valitool, Julia Braun, DATEV, David Dietsch, greenfield, Svante Schubert, Technical Editor Work Packages CEN/TC 434 und Enrico Marzinkowski, Markant

17:00 - 20:00

Get-Together

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.

DIENSTAG, 27. Oktober 2026: tagung UND FACHAUSSTELLUNG

08:00 - 09:00

Registrierung und Networking-Frühstück

Wir laden Sie herzlich ein, mit einem gemeinsamen kleinen Frühstück in der Fachausstellung in den E-Rechnungs-Gipfel 2026 zu starten.

09:00 - 09:10

Eröffnung E-Rechnungs-Gipfel 2026

Johannes von Mulert Gründer E-Rechnungs-Gipfel und Geschäftsführer Vereon AG

09:10 - 09:40

Deutschland auf dem Weg zur E-Rechnung: Kurz vor dem Ziel oder noch beim letzten Boxenstopp?

Ivo Moszynski Leiter Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und Vorstandsvorsitzender, Verband elektronische Rechnung (VeR)

09:40 - 10:25

Panel-Diskussion

Strategien zur erfolgreichen Umsetzung der E-Rechnung bis zum 1. Januar 2027

+ Wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung?
+ Der 1. Januar 2027 steht vor der Tür - Wie kann man das Thema "last-minute" angehen?
+ Welche Schwierigkeiten sind absehbar und wie können diese gemeistert werden?

Moderation: Dr. Donovan Pfaff Geschäftsführer, Bonpago GmbH
Wolfgang Stockinger Global Head of Billing Services, Deutsche Bank, Richard Luthardt, Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung (VeR), sowie weitere in Absprache

10:25 - 11:00

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

11:00 - 11:30

E-Rechnung zwischen Pflicht und Praxis – warum eine klare Strategie entscheidend ist

Die Umstellung auf die E-Rechnung ist für Unternehmen in Deutschland keine Option mehr, sondern eine verbindliche Anforderung. Dennoch fehlt es in vielen Fällen an klaren Konzepten und technischen Voraussetzungen, um elektronische Rechnungen zuverlässig zu empfangen, zu verarbeiten oder zu versenden. Gleichzeitig rückt die gesetzliche Verpflichtung zur E-Rechnungserstellung ab Januar 2027 immer näher. Dieser Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele, welche Risiken eine ungeplante Umsetzung mit sich bringt und warum eine ganzheitliche Betrachtung insbesondere für SAP-Anwenderunternehmen entscheidend ist. Sie erfahren, mit welchen unerwarteten Herausforderungen Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von E-Rechnungslösungen konfrontiert werden – und welche Auswirkungen dies auf Buchhaltungsprozesse, kommende Prüfungen und die langfristige Ausrichtung der E-Rechnungsstrategie haben kann. Sie erhalten konkrete Impulse, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihr Unternehmen nachhaltig auf die Zukunft der E-Rechnung vorbereiten.
+ E-Rechnung ganzheitlich betrachtet: Praxisnahe Einblicke in Risiken und Herausforderungen bei der Umstellung auf die E-Rechnung
+ E-Rechnungsstrategie: Von der Implementierung bis zur Compliance
+ Impulsgeber: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine strukturierte und zukunftssichere Umsetzung für SAP-Anwenderunternehmen

Richard Luckow Key Account Management / Team Lead Sales Süd, xSuite Group GmbH

11:30 - 12:00

Verfahrensdokumentation im Rahmen der Einführung der E-Rechnung 

Rechtliche Vorgaben, Begriff, Sinn & Zweck, Überprüfung durch die Finanzverwaltung
Digitalisierung ist kein Selbstläufer – sie braucht klare Strukturen, belastbare Prozesse und eine rechtssichere Dokumentation.
Mit der verpflichtenden Einführung der E-Rechnung im Bereich-B2B rückt ein oft unterschätztes Thema erneut in den Fokus: die Verfahrensdokumentation.
Die Einführung der E-Rechnung ist mehr als ein technisches Projekt – sie ist ein Organisationsentwicklungsprozess. Ohne eine nachvollziehbare Verfahrensdokumentation drohen steuerliche Risiken, insbesondere bei Betriebsprüfungen. 
Unternehmen müssen jetzt handeln, um ihre Prozesse sauber zu definieren und zu dokumentieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Wechsel zur E-Rechnung reibungslos und rechtskonform erfolgt.
+ Begriff, Sinn und Zweck einer Verfahrensdokumentation
+ Folgen des Fehlens einer Verfahrensdokumentation – Schätzung?
+ Prüfung der Finanzverwaltung aktuell

Elmar Mohl Fachprüfer Umsatzsteuer bei einem Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung, Finanzverwaltung NRW
(nicht in dienstlicher Eigenschaft)

12:00 - 12:30

Vortrag wird in Kürze veröffentlicht

12:30 - 13:45

MITTAGESSEN UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

13:45 - 14:30

Panel-Diskussion

Spezielle Herausforderungen für die Kreditwirtschaft im Zuge der E-Rechnungs-Pflicht

+ Prozesseffizienzen heben in steuerfreien und steuerpflichtigen Bereichen
+ Integration in die IT-Systemlandschaft und Schnittstellen schaffen
+ Besondere Herausforderungen im Lichte einer starken Regulierung in der Kreditwirtschaft
+ Wie funktioniert es in anderen Ländern mit verpflichtender E-Rechnung, z. B. in Frankreich?

Moderation: Michael Fuhr Partner Indirect Tax Technology, PwC
Jakob Hamburg Senior-Referent für Digitalisierung in der Steuerabteilung, DZ BANK
Sebastian Reitz Fachberater Steuern und Bilanzen, Finanz Informatik
Tim Even Reichel Group Tax - Tax Counsel - VAT Specialist, Commerzbank

14:30 - 15:00

Update zu EN 16931 und XRechnung 4.0

Dr. Lars Rölker-Denker Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Leitung XStandards Einkauf, Der Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

15:00 - 15:30

ROUND TABLES

Vertiefen und diskutieren Sie die spannende Themen in kleinen Gruppen und gewinnen Sie wertvolle neue Erkenntnisse.
Weitere Themen werden fortlaufend ergänzt.

1 - E-Rechnung im Alltag: Was funktioniert und wo hakt es noch?

Ein offener Austausch über ideale Prozessketten vom Rechnungseingang bis zur Finanzbuchführung.

Julia Braun Customer Process Manager E-Rechnung und Katharina Klumpp Product Owner, DATEV

2 - Datenqualität im Peppol-Netzwerk: Die Rolle von Validierung im Rechnungsaus- und -eingang

Wie Stammdaten zu Geschäftspartnern und Steuern gemeinsam mit einem leistungsfähigen Validierungsframework für eine überlegene Datenqualität sorgen.

Michael Walther mmWalther IT Consulting / The Invoicing Hub und Philip Helger Peppol Experte und Delegierter CEN TC/434

3 - Vertiefende Erläuterungen zur XRechnung 4.0

Dr. Lars Rölker-Denker Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Leitung XStandards Einkauf, Der Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

4 - Vertiefende Erläuterungen zur EN 16931

Andreas Pelekies Geschäftsführer, Valitool und Mitglied Arbeitsausschuss "Elektronisches Geschäftswesen" des DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen

15:30 - 16:00

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

16:00 - 16:30

Update ZUGFeRD 2.5

Dominique Corazolla CC 3, Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

16:30 - 17:00

Vortrag wird in Kürze veröffentlicht

18:00 - 22:00

ABENDVERANSTALTUNG

Der E-Rechnungs-Gipfel lädt Sie zu einer gemütlichen Abendveranstaltung ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.

MITTWOCH, 28. OKTOBER 2026: tagung UND FACHAUSSTELLUNG

08:00 - 09:00

WILLKOMMENSKAFFEE IN DER FACHAUSSTELLUNG

09:00 - 09:30

E-Rechnung vollintegriert in SAP: Die schlanke Alternative zu komplexen Lösungen

Mit dem SAP-integrierten E-Rechnungstool von mindsquare können Sie XRechnung und ZUGFeRD ohne Umwege in Ihre Prozesse integrieren.
+ Kundenstimme: Welchen Mehrwert unsere Kunden aus der Lösung ziehen und wie sie von der Zusammenarbeit mit mindsquare profitieren
+ Einblick in die Lösung: So erstellen und versenden Sie E-Rechnungen direkt aus SAP – ohne Middleware, ohne Prozessbruch und ohne zusätzliche Oberfläche.
+ Ihr Gewinn mit unserer Lösung:
- Automatische Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen direkt aus SAP – in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD
- Modulübergreifend einsetzbar in SAP, z. B. in SD, MM, FI sowie branchenspezifisch in RE-FX und IS-U
- 100 % SAP-integriert – ohne Drittsoftware, Middleware oder zusätzliche Lizenzen
- Keine volumen- und nutzerabhängigen Lizenzgebühren
- Flexibles Routing und empfängerspezifische Formate über E-Mail, DE-Mail, Peppol oder das Bundesportal
- Maximale Datensicherheit durch On-Premise-Betrieb – Ihre Daten bleiben vollständig in Ihrem SAP-System
+ Unsere Lösung richtet sich gezielt an Unternehmen mit nationalem Geschäftsmodell und dem Bedarf, E-Rechnungen in Deutschland abzubilden.

Alex Wiefel Bereichsleiter E-Rechnung, mindsquare AG

09:30 - 10:00

KI-gestütztes E-Invoicing & E-Reporting: Deutschland & Frankreich nur der Anfang!

Die Pflicht rollt an – zunächst in Europa, bald weltweit. Wer nicht vorbereitet ist, riskiert Strafen, blockierte Rechnungen und gefährdete Geschäftsbeziehungen.
+ KI als Game Changer für Compliance:
- Gesetzeskonform in Echtzeit: KI unterstützt Validierung, Reporting und revisionssichere Archivierung – schnell, präzise und zuverlässig.
- Standards im Griff: ZUGFeRD, XRechnung, Peppol, EN16931 und länderspezifische Formate werden automatisiert umgesetzt.
- Global denken, lokal umsetzen: Von Europa bis Südamerika – nur Lösungen mit weltweiter Reichweite garantieren Sicherheit in jedem Markt.
- Nahtlose Integration: SAP- und ERP-Systeme lassen sich automatisiert verbinden und revisionssicher steuern.
- Cloud & Skalierung: KI-gestützte Services passen sich dynamisch an Unternehmensgröße und internationale Anforderungen an.
+ Die Realität: Ohne KI und ohne global erprobte Lösungen drohen Bußgelder, Chaos und Stillstand.
+ E-Invoicing ist Pflicht. KI ist der Game Changer. Globale Präsenz das Sicherheitsnetz.

Marcel Tokar und Rolf Wessel Produktmanagement und Presales, SEEBURGER AG

10:00 - 10:30

E-Rechnung: Wer nur an Deutschland denkt, baut die nächste Insellösung

E-Rechnung ist Pflicht. Eine Europa-Strategie ist der Vorsprung.
Die E-Rechnungspflicht in Deutschland ist mehr als ein lokales Compliance Projekt: Sie ist ein wichtiger Schritt hin zu einer europaweit stärker digitalisierten und harmonisierten Steuer- und Rechnungslandschaft. Wer die Umsetzung jetzt strategisch angeht, schafft die Basis, um künftige EU-Mandate und ViDA-Anforderungen effizienter zu bewältigen.
In diesem Praxisbeitrag zeigen wir, wie Unternehmen die E-Rechnung in Deutschland regelkonform, skalierbar und zukunftssicher einführen — von technischen und organisatorischen Weichenstellungen bis zur Integration in bestehende ERP-/SAP- und internationale E-Invoicing-Prozesse. Zudem erläutern wir, warum die deutsche E-Rechnung das ideale Fundament für eine belastbare europäische E-Invoicing-Strategie bildet.

n.n., ecosio

10:30 - 11:00

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

11:00 - 11:30

Das Lego-Prinzip im E-Invoicing: Wie Sie aus EU-Ländermodulen eine ViDA-Lösung bauen

Die deutsche E-Rechnungspflicht ist kein isoliertes Projekt, sondern der Grundstein für eine harmonisierte europäische Steuerlandschaft. Doch wie wird aus der nationalen Pflicht ein echter Erfolg im Kontext von ViDA? In diesem Vortrag analysiert Paula Müller, wie Unternehmen die zeitgleichen Anforderungen der großen EU-Märkte nutzen können, um sich bereits jetzt auf VIDA vorzubereiten. Erfahren Sie, wie Sie Ihre E-Invoicing-Architektur so gestalten, dass Sie nicht für jedes Land das Rad neu erfinden, sondern auf einem modularen, wiederverwendbaren Framework aufbauen, das die Brücke zwischen Berlin und Brüssel schlägt.
+ Der ViDA-Blueprint: Wie wir das deutsche, französische, belgische und polnische Projekt zu einer echten ViDA-Lösung weiterentwickeln und welche Anpassungen für eine EU-weite Kompatibilität zwingend erforderlich sind.
+ Recycling statt Neuerfindung: Strategien zur Wiederverwendung technischer Komponenten über Ländergrenzen hinweg – weniger Komplexität, schnellere Compliance.
+ Harmonisierung der Datenströme: Wie einheitliche Standards (wie EN 16931) als Hebel dienen, um die heterogenen Anforderungen der EU-Staaten in einer zentralen Architektur zu bündeln.
+ Skalierbarkeit durch Weitsicht: Warum die richtige Weichenstellung im deutschen Projekt heute über die Kosten der internationalen Expansion von morgen entscheidet

Paula Müller Senior Consultant & Solution Lead, Comarch AG

11:30 - 12:30

Weitere Vorträge werden in Kürze veröffentlicht

12:30 - 13:45

MITTAGESSEN UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

13:45 - 16:15

Weitere Vorträge werden in Kürze veröffentlicht

16:15 - 16:30

Zusammenfassung und Ausblick

16:30 - 17:00
Verabschiedung und gemeinsamer Ausklang in der Fachausstellung

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