E-Rechnungs-Gipfel in Berlin vom 22. bis 24. Juni 2026

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Agenda 2026

Die Agenda ist in Bearbeitung und wird fortlaufend aktualisiert. Das unten stehende Zeitschema ist daher noch nicht definitiv.

Montag, 22. Juni 2026: Workshop

13:30 - 16:30

E-Invoicing Basics: Alles, was Sie schon immer über E-Invoicing wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten

In diesem Workshop beleuchten wir die Komplexität der elektronischen Rechnungsstellung und behandeln zentrale Themen aus internationaler und nationaler Perspektive.
+ Erläuterung zentraler Begriffe und Abkürzungen, z. B. CTC, 5-Corner-Modell
+ Lernen Sie die wichtigsten Akteure kennen, die zum E-Invoicing-Ökosystem beitragen
+ Warum KMU entscheidend für den Erfolg der Einführung von E-Rechnungs-Systemen sind
+ Welche Rolle spielen Finanz- und Steuerbehörden und welche Regulierungen kommen seitens EU?
+ Modelle und Frameworks: Behalten Sie den Überblick über die Vielfalt der Geschäfts- und Regulierungsmodelle – national und international
+ E-Invoicing als Geschäftsprozess: Erfahren Sie, wie E-Invoicing zum Eckpfeiler digitaler Geschäftsabläufe wird

Richard Luthardt Vorstandsmitglied und Michael Walther Arbeitskreis Interoperabilität, Verband elektronische Rechnung (VeR)

17:00 - 20:00

Get-Together

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.

DIENSTAG, 23. Juni 2026: Fachtagung

08:30 - 09:20

NETWORKING-FRÜHSTÜCK

Wir laden Sie herzlich ein, mit einem gemeinsamen Frühstück in der Fachausstellung in den E-Rechnungs-Gipfel 2025 zu starten.

09:20 - 09:30

Eröffnung E-Rechnungs-Gipfel 2026

Johannes von Mulert Gründer E-Rechnungs-Gipfel und Geschäftsführer Vereon AG

09:30 - 10:00

Deutschland auf dem Weg zur E-Rechnung: Kurz vor dem Ziel oder noch beim letzten Boxenstopp?

Ivo Moszynski Leiter Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und Vorstandsvorsitzender, Verband elektronische Rechnung (VeR)

10:00 - 10:45

Panel-Diskussion

Strategien zur erfolgreichen Umsetzung der E-Rechnung bis zum 1. Januar 2027

+ Wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung?
+ Der 1. Januar 2027 steht vor der Tür - Wie kann man das Thema "last-minute" angehen?
+ Welche Schwierigkeiten sind absehbar und wie können diese gemeistert werden?

Moderation: Dr. Donovan Pfaff Geschäftsführer, Bonpago GmbH
Hans-Christoph Herold Head of Indirect Tax, Leoni AG und Fachausschussmitglied im IDSt
Annette Selter Senior Referentin Recht und Steuern, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
Dr. Udo Bartlang, DATEV
(Wird fortlaufend ergänzt)

10:45 - 11:15

Belgium’s E-Invoicing Journey: Early Insights After Go-Live

Since the Belgian B2B e-invoicing mandate entered into force, the ecosystem has moved from preparation to real-world implementation. This session highlights the current status, early insights and key findings observed across the Belgian e-invoicing landscape.

Wouter Bollaert Federal Public Service Finance, Belgium

11:20 - 11:50

Parallele Vortragsreihen

Update zu EN 16931-1

+ Zeitplan & Revision: Die EU-Kommission drängt auf die Veröffentlichung der neuen Revision noch in diesem Jahr
+ Wichtig für die B2B-Pflicht: Business-Features wie z. B. Skonto werden erst mit dieser Fassung offiziell unterstützt
+ Semantik & Syntax: Die Review der nationalen Gremien zur Semantik ist abgeschlossen, die Syntax-Bindings für UBL 2.5 und CII D25A sind eingereicht worden
+ Formale Validierungsartefakte (Schematron): Geschäftsregeln der Norm werden technisch prüfbar gemacht
+ Innovation: Automatisierte Prüfung der Umsatzsteuer-Compliance

Dr. Lars Rölker-Denker Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Leitung XStandards Einkauf, Der Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen und Svante Schubert Technical Editor Work Packages CEN/TC 434

Mit nscale E-Hub von Ceyoniq zum digitalen Accounting der nächsten Generation – KI und E-Rechnung als Wettbewerbsvorteil

+ Accounting im Wandel – vom Pflichtprozess zum strategischen Erfolgsfaktor
Künstliche Intelligenz automatisiert Prozesse und ermöglicht datenbasierte Entscheidungen, während die verpflichtende E-Rechnung den Rahmen für digitale und rechtskonforme Finanzabläufe schafft. Mit nsnnn E-Hub und intelligentem Invoice Management werden Ein- und Ausgangsrechnungen in einem durchgängigen End-to-End-Prozess – vom Rechnungseingang über automatisierte Freigaben bis zum Versand – effizient und transparent gesteuert.
+ Digitale Rechnungsprozesse ohne Medienbrüche
Moderne E-Rechnungsportale, wie nscale E-Hub, ermöglichen einen sicheren, standardisierten und interoperablen Austausch von Rechnungen zwischen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern.
+ Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Accounting neu zu denken
Wer KI, E-Rechnung und automatisierte Freigabeprozesse verbindet, reduziert manuelle Aufwände, erhöht Prozessqualität und macht Finance zur treibenden Kraft digitaler Wettbewerbsfähigkeit.

Marcel Mühlbach Produktmanager, Ceyoniq Technology GmbH

E-Rechnung zwischen Pflicht und Praxis – warum eine klare Strategie entscheidend ist

Dieser Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele, welche Risiken eine ungeplante Umsetzung mit sich bringt und warum eine ganzheitliche Betrachtung entscheidend ist. Sie erfahren, mit welchen unerwarteten Herausforderungen Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von E-Rechnungslösungen konfrontiert werden – und welche Auswirkungen dies auf Buchhaltungsprozesse, kommende Prüfungen und die langfristige Ausrichtung der E-Rechnungsstrategie haben kann. Sie erhalten konkrete Impulse, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihr Unternehmen nachhaltig auf die Zukunft der E-Rechnung vorbereiten.
+ E-Rechnung ganzheitlich betrachtet: Praxisnahe Einblicke in Risiken und Herausforderungen bei der Umstellung auf die E-Rechnung
+ E-Rechnungsstrategie: Von der Implementierung bis zur Compliance
+ Impulsgeber: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine strukturierte und zukunftssichere Umsetzung

Sven Holtmann Deputy Team Lead Product Management, xSuite Group GmbH

11:50 - 13:20

MITTAGESSEN UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

13:20 - 15:05

Parallele Vortragsreihen

Verfahrensdokumentation im Rahmen der Einführung der E-Rechnung 

Rechtliche Vorgaben, Begriff, Sinn & Zweck, Überprüfung durch die Finanzverwaltung
Digitalisierung ist kein Selbstläufer – sie braucht klare Strukturen, belastbare Prozesse und eine rechtssichere Dokumentation.
Mit der verpflichtenden Einführung der E-Rechnung im Bereich-B2B rückt ein oft unterschätztes Thema erneut in den Fokus: die Verfahrensdokumentation.
Die Einführung der E-Rechnung ist mehr als ein technisches Projekt – sie ist ein Organisationsentwicklungsprozess. Ohne eine nachvollziehbare Verfahrensdokumentation drohen steuerliche Risiken, insbesondere bei Betriebsprüfungen. 
Unternehmen müssen jetzt handeln, um ihre Prozesse sauber zu definieren und zu dokumentieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Wechsel zur E-Rechnung reibungslos und rechtskonform erfolgt.
+ Begriff, Sinn und Zweck einer Verfahrensdokumentation
+ Folgen des Fehlens einer Verfahrensdokumentation – Schätzung?
+ Prüfung der Finanzverwaltung aktuell

Elmar Mohl Fachprüfer Umsatzsteuer bei einem Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung, Finanzverwaltung NRW
(nicht in dienstlicher Eigenschaft)

XRechnung 4.0 – Neuigkeiten zur E-Rechnung aus dem öffentlichen Bereich

Ein Überblick zu den aktuellen Entwicklungen rund um die XRechnung, mit besonderem Fokus auf die kommende Version XRechnung 4.0.

Marco Hasken Fachlicher Vorsitzender, Expert Group XRechnung, KoSIT  und Abteilungsleiter SAP Software und Service, Stadt Hagen

E-Rechnung vollintegriert in SAP: Die schlanke Alternative zu komplexen Lösungen

Mit dem SAP-integrierten E-Rechnungstool von mindsquare können Sie XRechnung und ZUGFeRD ohne Umwege in Ihre Prozesse integrieren.
+ Kundenstimme: Welchen Mehrwert unsere Kunden aus der Lösung ziehen und wie sie von der Zusammenarbeit mit mindsquare profitieren
+ Einblick in die Lösung: So erstellen und versenden Sie E-Rechnungen direkt aus SAP – ohne Middleware, ohne Prozessbruch und ohne zusätzliche Oberfläche.
+ Ihr Gewinn mit unserer Lösung:
- Automatische Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen direkt aus SAP – in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD
- Modulübergreifend einsetzbar in SAP, z. B. in SD, MM, FI sowie branchenspezifisch in RE-FX und IS-U
- 100 % SAP-integriert – ohne Drittsoftware, Middleware oder zusätzliche Lizenzen
- Keine volumen- und nutzerabhängigen Lizenzgebühren
- Flexibles Routing und empfängerspezifische Formate über E-Mail, DE-Mail, Peppol oder das Bundesportal
- Maximale Datensicherheit durch On-Premise-Betrieb – Ihre Daten bleiben vollständig in Ihrem SAP-System
+ Unsere Lösung richtet sich gezielt an Unternehmen mit nationalem Geschäftsmodell und dem Bedarf, E-Rechnungen in Deutschland abzubilden.

Alex Wiefel Bereichsleiter E-Rechnung, mindsquare AG

15:05 - 15:45

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

15:45 - 16:15

IDSt diskutiert mit Unternehmensvertretern

E-Rechnung - Sitzt Steuern im Driver Seat oder wer treibt hier wen? 

In dieser Session liegt der Fokus auf Erfahrungen in den Bereichen Rechnungswesen und Steuern bei der Implementierung der E-Rechnung. Diskutiert wird, welche Effizienztreiber die gesetzlichen Mindestanforderungen sinnvoll flankieren könnten.
+ Wer treibt das Thema intern – und wer wird getrieben: Typische Setups und Projektorganisationen
+ Klärung von Zuständigkeiten und innerbetrieblicher Aufgabenverteilung
+ Kommunikation mit Lieferanten und Kunden
+ Die besondere Rolle des Rechnungswesens als Prozessverantwortlicher

Moderation: Hans-Christoph Herold, Head of Indirect Tax, Leoni AG und Fachausschussmitglied im IDSt
Kai Schuster Leiter Rechnungswesen Netze / Stadtwerke / Gas / Telekommunikation, EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Alexander Kollmann Head of Transactional Tax Reporting, Schwarz Corporate Solutions (Lidl, Kaufland) und User-Group TaxVoice
(Wird fortlaufend ergänzt)

16:15 - 16:45

Panel-Diskussion

E-Rechnung im Mittelstand: Pflicht oder Chance?

Die strategische Perspektive
+ Ist die E-Rechnung für den Mittelstand primär regulatorische Pflicht oder echte Effizienzchance?
+ Welche Unternehmen profitieren am meisten – und warum?
+ Wird die E-Rechnung langfristig Geschäftsmodelle verändern?
Die praktische Umsetzung
+ Wo liegen aktuell die größten Hürden in der Einführung (IT, Prozesse, Personal, Kosten)?
+ Wie gelingt die Integration in bestehende ERP- und Buchhaltungssysteme?
+ Cloud-Lösung oder On-Premise – was passt besser zum Mittelstand?

Simone Schlewitz Referatsleiterin Bereich Steuer- und Finanzpolitik, Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
Andreas Michalewicz Referat für IT und Digitalisierung, Hessisches Ministerium der Finanzen sowie stv. Leiter des FeRD und Leiter des Competence Center 1 "Kommunikation Wirtschaft und Verwaltung"
(Wird fortlaufend ergänzt)

16:45 - 17:30

Wer heute nichts tut, lebt morgen so wie gestern!

Marc Gassert - "Der blonde Shaolin" aus Andechs

18:00 - 22:00

ABENDVERANSTALTUNG

Der E-Rechnungs-Gipfel lädt Sie zu einem gemütlichen Grillabend im nahegelegenen Biergarten ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.
Loslaufen um 18:00 von der Hotellobby.

Mittwoch, 24. Juni 2026: Fachtagung

08:00 - 09:00

WILLKOMMENSKAFFEE IN DER FACHAUSSTELLUNG

09:00 - 10:10

Parallele Vortragsreihen

KI-gestütztes E-Invoicing & E-Reporting: Deutschland & Frankreich nur der Anfang!

Die Pflicht rollt an – zunächst in Europa, bald weltweit. Wer nicht vorbereitet ist, riskiert Strafen, blockierte Rechnungen und gefährdete Geschäftsbeziehungen.
+ KI als Game Changer für Compliance:
- Gesetzeskonform in Echtzeit: KI unterstützt Validierung, Reporting und revisionssichere Archivierung – schnell, präzise und zuverlässig.
- Standards im Griff: ZUGFeRD, XRechnung, Peppol, EN16931 und länderspezifische Formate werden automatisiert umgesetzt.
- Global denken, lokal umsetzen: Von Europa bis Südamerika – nur Lösungen mit weltweiter Reichweite garantieren Sicherheit in jedem Markt.
- Nahtlose Integration: SAP- und ERP-Systeme lassen sich automatisiert verbinden und revisionssicher steuern.
- Cloud & Skalierung: KI-gestützte Services passen sich dynamisch an Unternehmensgröße und internationale Anforderungen an.
+ Die Realität: Ohne KI und ohne global erprobte Lösungen drohen Bußgelder, Chaos und Stillstand.
+ E-Invoicing ist Pflicht. KI ist der Game Changer. Globale Präsenz das Sicherheitsnetz.

Marcel Tokar und Rolf Wessel Produktmanagement und Presales, SEEBURGER AG

Mit xSuite eDNA zu den SAP-integrierten Rechnungsprozessen von morgen!

+ So einfach kann E-Rechnung sein: Praxiserfahrungen und Optimierungstipps bei der Annahme, Verarbeitung und dem Versand von E-Rechnungen in SAP mit xSuite eDNA (electronic Document Network Adapter)
+ Nahtlos integriert: Unsere Cloud-Lösung in Ihrer SAP-Systemlandschaft
+ Zukunftssicher: Mit xSuite eDNA die Konformität mit globalen E-Rechnungsvorschriften sicherstellen – wir zeigen wie!

Sven Holtmann Deputy Team Lead Product Management, xSuite Group GmbH

10:10 - 10:40

ROUND TABLES

Vertiefen und diskutieren Sie die spannende Themen in kleinen Gruppen und gewinnen Sie wertvolle neue Erkenntnisse.

10:40 - 11:10

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

11:10 - 11:40

Impulsvortrag und Panel-Diskussion

Darum ist das Thema E-Rechnung gerade jetzt für die Kreditwirtschaft relevant

Sabine Weber Director Steuern und Beteiligungen, Bundesverband deutscher Banken e. V.

Spezielle Herausforderungen für die Kreditwirtschaft im Zuge der E-Rechnungs-Pflicht

+ Prozesseffizienzen heben in steuerfreien und steuerpflichtigen Bereichen
+ Integration in die IT-Systemlandschaft und Schnittstellen schaffen
+ Besondere Herausforderungen im Lichte einer starken Regulierung in der Kreditwirtschaft
+ Wie funktioniert es in anderen Ländern mit verpflichtender E-Rechnung, z. B. in Frankreich?

Moderation: Michael Fuhr Partner Indirect Tax Technology, PwC
(Wird fortlaufend ergänzt)

11:45 - 12:15

Parallelen Vortragsreihen

Die E-Rechnung und der Rest der Welt: Wie man Chaos architektonisch in Eleganz verwandelt

Die E-Rechnung wird häufig als einfach und automatisiert dargestellt. In der Praxis sehen viele Unternehmen jedoch eine hohe Komplexität: neue Formate, Portale und Anforderungen sowie eine Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Der Vortrag zeigt, warum es nicht ausreicht, einzelne Werkzeuge einzuführen. Entscheidend ist eine klare Struktur und ein durchdachtes Zusammenspiel von Prozessen und Partnern. Im Fokus stehen Erfahrungen aus realen Projekten, bei denen Komplexität nicht vermieden, sondern sinnvoll geordnet wurde – mit dem Ziel, auch auf zukünftige Änderungen vorbereitet zu sein.

Oliver Villwock Consulting Director, cbs Corporate Business Solutions GmbH

E-Rechnung trifft KI-Agenten: Automatisierung entlang des gesamten P2P-Prozesses

+ Intelligentes E-Invoicing und angrenzende P2P Services
+ KI Agenten entlang des P2P Prozesses
+ Best Practices

Dr. Alexander Swienty Head of Channel Management, Insiders Technologies GmbH

12:15 - 13:45

MITTAGESSEN UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

13:45 - 15:15

Parallelen Vortragsreihen

BMW wechselt im laufenden Betrieb: Wie globales E-Invoicing stichtagsgenau gelingt

BMW hat sich für QUIBIQ als Partner für weltweites E-Invoicing entschieden. Die Herausforderung: ein Providerwechsel im laufenden Betrieb, eine stichtagsgenaue Umstellung und die nahtlose Integration in bestehende Rechnungsprozesse. In dieser Session zeigen wir, wie sich ein solcher Wechsel skalierbar und ohne Reibungsverluste umsetzen lässt: von der Migration bis zum stabilen Betrieb. Grundlage ist der QUIBIQ eInvoicing Service: flexibel in der Prozessabbildung, nahtlos integrierbar in bestehende Backend-Systeme und ausgelegt auf internationale Compliance-Anforderungen. QUIBIQ bietet dafür eine individuell anpassbare Cloud-Lösung auf Azure-Basis, mit Fokus auf End-to-End-Digitalisierung, Transparenz und regulatorische Anpassungsfähigkeit.

Michael Bäuerle Geschäftsführender Gesellschafter, QUIBIQ GmbH 

Vernetzt. Erprobt. Europäisch. - Kundenerfahrungen mit der E-Rechnung

+ Praxisnaher Erfahrungsbericht: Wie Kunden die E-Rechnung erfolgreich eingeführt  haben
+ Europäische Perspektive: Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Learnings 
+ Mehrwert für Unternehmen: Vorteile der Zusammenarbeit innerhalb Europas

Sabine Preußer Sage Enablement, Sage

15:20 - 15:45

Abschluss-Panel

Präsentation der zentralen Ergebnisse und Arbeitspakete durch die Moderatoren.

15:45 - 16:00
Verabschiedung und gemeinsamer Ausklang in der Fachausstellung

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