E-Rechnungs-Gipfel in Berlin vom 22. bis 24. Juni 2026

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Agenda 2026

Die Agenda ist in Bearbeitung und wird fortlaufend aktualisiert. Das unten stehende Zeitschema ist daher noch nicht definitiv.

Montag, 22. Juni 2026: Workshop

13:30 - 16:30

E-Invoicing Basics: Ihr 10-Punkte-Plan zur erfolgreichen Einführung der E-Rechnung

In diesem kompakten Workshop erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die erfolgreiche Einführung von E-Invoicing – von regulatorischen Anforderungen bis zur operativen Umsetzung im Unternehmen. Sie lernen, wie Sie E-Rechnungen nicht nur compliant umsetzen, sondern als Treiber für effiziente, digitale Geschäftsprozesse nutzen.
+ Grundlagen & Begriffe: Gesetzliche Normen, Formate, CTC etc.
+ Relevante Akteure (Finanz- und Steuerbehörden, Verbände, Dienstleister etc.) und die Rolle von KMU in der Transformation
+ Regulatorische Anforderungen & Entwicklungen auf EU- und nationaler Ebene
+ Projektaufsatz als entscheidender Erfolgsfaktor
+ Übersicht der relevanten Lösungskomponenten und Überleitung zum Marktüberblick
+ Auswahl der richtigen Softwarelösung für Ihr Unternehmen
+ Erfolgsfaktoren für E-Invoicing-Projekte (Stammdaten, Automatisierung, Projektsetup)
+ Relevante Fragestellungen in der Umsetzung des Rechnungsausgangs im Hinblick auf den 1. Januar 2027
+ Ganzheitlicher Ansatz: Organisation, Schulung & Change Management
+ Von Compliance zu Mehrwert: E-Invoicing strategisch nutzen

Nina Harms, Michael Walther und Richard Luthardt, Verband elektronische Rechnung (VeR)

17:00 - 20:00

Get-Together

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.

DIENSTAG, 23. Juni 2026: Fachtagung

08:30 - 09:20

NETWORKING-FRÜHSTÜCK

Wir laden Sie herzlich ein, mit einem gemeinsamen Frühstück in der Fachausstellung in den E-Rechnungs-Gipfel 2025 zu starten.

09:20 - 09:30

Eröffnung E-Rechnungs-Gipfel 2026

Johannes von Mulert Gründer E-Rechnungs-Gipfel und Geschäftsführer Vereon AG

09:30 - 10:00

Deutschland auf dem Weg zur E-Rechnung: Kurz vor dem Ziel oder noch beim letzten Boxenstopp?

Ivo Moszynski Leiter Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und Vorstandsvorsitzender, Verband elektronische Rechnung (VeR)

10:00 - 10:45

Panel-Diskussion

Strategien zur erfolgreichen Umsetzung der E-Rechnung bis zum 1. Januar 2027

+ Wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung?
+ Der 1. Januar 2027 steht vor der Tür - Wie kann man das Thema "last-minute" angehen?
+ Welche Schwierigkeiten sind absehbar und wie können diese gemeistert werden?

Moderation: Dr. Donovan Pfaff Geschäftsführer, Bonpago GmbH
Hans-Christoph Herold Head of Indirect Tax, Leoni AG und Fachausschussmitglied im IDSt
Annette Selter Senior Referentin Recht und Steuern, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI)
Dr. Udo Bartlang, Director Invoicing & Payment, DATEV eG
Richard Luthardt, Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung (VeR)

10:45 - 11:15

Belgium’s E-Invoicing Journey: Early Insights After Go-Live

Since the Belgian B2B e-invoicing mandate entered into force, the ecosystem has moved from preparation to real-world implementation. This session highlights the current status, early insights and key findings observed across the Belgian e-invoicing landscape.

Wouter Bollaert Federal Public Service Finance, Belgium

11:20 - 11:50

Parallele Vortragsreihen

Update zu EN 16931-1

+ Zeitplan & Revision: Die EU-Kommission drängt auf die Veröffentlichung der neuen Revision noch in diesem Jahr
+ Wichtig für die B2B-Pflicht: Business-Features wie z. B. Skonto werden erst mit dieser Fassung offiziell unterstützt
+ Semantik & Syntax: Die Review der nationalen Gremien zur Semantik ist abgeschlossen, die Syntax-Bindings für UBL 2.5 und CII D25A sind eingereicht worden
+ Formale Validierungsartefakte (Schematron): Geschäftsregeln der Norm werden technisch prüfbar gemacht
+ Innovation: Automatisierte Prüfung der Umsatzsteuer-Compliance

Dr. Lars Rölker-Denker Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Leitung XStandards Einkauf, Der Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen und Svante Schubert Technical Editor Work Packages CEN/TC 434

Mit nscale E-Hub von Ceyoniq zum digitalen Accounting der nächsten Generation – KI und E-Rechnung als Wettbewerbsvorteil

+ Accounting im Wandel – vom Pflichtprozess zum strategischen Erfolgsfaktor
Künstliche Intelligenz automatisiert Prozesse und ermöglicht datenbasierte Entscheidungen, während die verpflichtende E-Rechnung den Rahmen für digitale und rechtskonforme Finanzabläufe schafft. Mit nsnnn E-Hub und intelligentem Invoice Management werden Ein- und Ausgangsrechnungen in einem durchgängigen End-to-End-Prozess – vom Rechnungseingang über automatisierte Freigaben bis zum Versand – effizient und transparent gesteuert.
+ Digitale Rechnungsprozesse ohne Medienbrüche
Moderne E-Rechnungsportale, wie nscale E-Hub, ermöglichen einen sicheren, standardisierten und interoperablen Austausch von Rechnungen zwischen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern.
+ Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Accounting neu zu denken
Wer KI, E-Rechnung und automatisierte Freigabeprozesse verbindet, reduziert manuelle Aufwände, erhöht Prozessqualität und macht Finance zur treibenden Kraft digitaler Wettbewerbsfähigkeit.

Marcel Mühlbach Produktmanager, Ceyoniq Technology GmbH

E-Rechnung zwischen Pflicht und Praxis – warum eine klare Strategie entscheidend ist

Dieser Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele, welche Risiken eine ungeplante Umsetzung mit sich bringt und warum eine ganzheitliche Betrachtung entscheidend ist. Sie erfahren, mit welchen unerwarteten Herausforderungen Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von E-Rechnungslösungen konfrontiert werden – und welche Auswirkungen dies auf Buchhaltungsprozesse, kommende Prüfungen und die langfristige Ausrichtung der E-Rechnungsstrategie haben kann. Sie erhalten konkrete Impulse, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihr Unternehmen nachhaltig auf die Zukunft der E-Rechnung vorbereiten.
+ E-Rechnung ganzheitlich betrachtet: Praxisnahe Einblicke in Risiken und Herausforderungen bei der Umstellung auf die E-Rechnung
+ E-Rechnungsstrategie: Von der Implementierung bis zur Compliance
+ Impulsgeber: Konkrete Handlungsempfehlungen für eine strukturierte und zukunftssichere Umsetzung

Sven Holtmann Deputy Team Lead Product Management, xSuite Group GmbH

11:50 - 13:20

MITTAGESSEN UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

13:20 - 15:05

Parallele Vortragsreihen

Verfahrensdokumentation im Rahmen der Einführung der E-Rechnung 

Rechtliche Vorgaben, Begriff, Sinn & Zweck, Überprüfung durch die Finanzverwaltung
Digitalisierung ist kein Selbstläufer – sie braucht klare Strukturen, belastbare Prozesse und eine rechtssichere Dokumentation.
Mit der verpflichtenden Einführung der E-Rechnung im Bereich-B2B rückt ein oft unterschätztes Thema erneut in den Fokus: die Verfahrensdokumentation.
Die Einführung der E-Rechnung ist mehr als ein technisches Projekt – sie ist ein Organisationsentwicklungsprozess. Ohne eine nachvollziehbare Verfahrensdokumentation drohen steuerliche Risiken, insbesondere bei Betriebsprüfungen. 
Unternehmen müssen jetzt handeln, um ihre Prozesse sauber zu definieren und zu dokumentieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Wechsel zur E-Rechnung reibungslos und rechtskonform erfolgt.
+ Begriff, Sinn und Zweck einer Verfahrensdokumentation
+ Folgen des Fehlens einer Verfahrensdokumentation – Schätzung?
+ Prüfung der Finanzverwaltung aktuell

Elmar Mohl Fachprüfer Umsatzsteuer bei einem Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung, Finanzverwaltung NRW
(nicht in dienstlicher Eigenschaft)

XRechnung 4.0 – Neuigkeiten zur E-Rechnung aus dem öffentlichen Bereich

Ein Überblick zu den aktuellen Entwicklungen rund um die XRechnung, mit besonderem Fokus auf die kommende Version XRechnung 4.0.

Marco Hasken Fachlicher Vorsitzender, Expert Group XRechnung und Abteilungsleiter SAP Software und Service, Stadt Hagen und Dr. Lars Rölker-Denker Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Leitung XStandards Einkauf, Der Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

Update ZUGFeRD 2.4

Dominique Corazolla CC 3, Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

E-Rechnung vollintegriert in SAP: Die schlanke Alternative zu komplexen Lösungen

Mit dem SAP-integrierten E-Rechnungstool von mindsquare können Sie XRechnung und ZUGFeRD ohne Umwege in Ihre Prozesse integrieren.
+ Kundenstimme: Welchen Mehrwert unsere Kunden aus der Lösung ziehen und wie sie von der Zusammenarbeit mit mindsquare profitieren
+ Einblick in die Lösung: So erstellen und versenden Sie E-Rechnungen direkt aus SAP – ohne Middleware, ohne Prozessbruch und ohne zusätzliche Oberfläche.
+ Ihr Gewinn mit unserer Lösung:
- Automatische Erstellung und Verarbeitung von E-Rechnungen direkt aus SAP – in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD
- Modulübergreifend einsetzbar in SAP, z. B. in SD, MM, FI sowie branchenspezifisch in RE-FX und IS-U
- 100 % SAP-integriert – ohne Drittsoftware, Middleware oder zusätzliche Lizenzen
- Keine volumen- und nutzerabhängigen Lizenzgebühren
- Flexibles Routing und empfängerspezifische Formate über E-Mail, DE-Mail, Peppol oder das Bundesportal
- Maximale Datensicherheit durch On-Premise-Betrieb – Ihre Daten bleiben vollständig in Ihrem SAP-System
+ Unsere Lösung richtet sich gezielt an Unternehmen mit nationalem Geschäftsmodell und dem Bedarf, E-Rechnungen in Deutschland abzubilden.

Alex Wiefel Bereichsleiter E-Rechnung, mindsquare AG
Zur Videobotschaft

Das E-Rechnungs-Beben: Vorbereitung auf einen tektonischen Wandel in der digitalen Compliance

Philipp Liegl Geschäftsführung, ecosio

Das Lego-Prinzip im E-Invoicing: Wie Sie aus EU-Ländermodulen eine ViDA-Lösung bauen

Die deutsche E-Rechnungspflicht ist kein isoliertes Projekt, sondern der Grundstein für eine harmonisierte europäische Steuerlandschaft. Doch wie wird aus der nationalen Pflicht ein echter Erfolg im Kontext von ViDA? In diesem Vortrag analysiert Paula Müller, wie Unternehmen die zeitgleichen Anforderungen der großen EU-Märkte nutzen können, um sich bereits jetzt auf VIDA vorzubereiten. Erfahren Sie, wie Sie Ihre E-Invoicing-Architektur so gestalten, dass Sie nicht für jedes Land das Rad neu erfinden, sondern auf einem modularen, wiederverwendbaren Framework aufbauen, das die Brücke zwischen Berlin und Brüssel schlägt.
+ Der ViDA-Blueprint: Wie wir das deutsche, französische, belgische und polnische Projekt zu einer echten ViDA-Lösung weiterentwickeln und welche Anpassungen für eine EU-weite Kompatibilität zwingend erforderlich sind.
+ Recycling statt Neuerfindung: Strategien zur Wiederverwendung technischer Komponenten über Ländergrenzen hinweg – weniger Komplexität, schnellere Compliance.
+ Harmonisierung der Datenströme: Wie einheitliche Standards (wie EN 16931) als Hebel dienen, um die heterogenen Anforderungen der EU-Staaten in einer zentralen Architektur zu bündeln.
+ Skalierbarkeit durch Weitsicht: Warum die richtige Weichenstellung im deutschen Projekt heute über die Kosten der internationalen Expansion von morgen entscheidet

Paula Müller Senior Consultant & Solution Lead, Comarch AG

15:05 - 15:45

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

15:45 - 16:15

IDSt diskutiert mit Unternehmensvertretern

E-Rechnung - Sitzt Steuern im Driver Seat oder wer treibt hier wen? 

In dieser Session liegt der Fokus auf Erfahrungen in den Bereichen Rechnungswesen und Steuern bei der Implementierung der E-Rechnung. Diskutiert wird, welche Effizienztreiber die gesetzlichen Mindestanforderungen sinnvoll flankieren könnten.
+ Wer treibt das Thema intern – und wer wird getrieben: Typische Setups und Projektorganisationen
+ Klärung von Zuständigkeiten und innerbetrieblicher Aufgabenverteilung
+ Kommunikation mit Lieferanten und Kunden
+ Die besondere Rolle des Rechnungswesens als Prozessverantwortlicher

Moderation: Hans-Christoph Herold, Head of Indirect Tax, Leoni AG und Fachausschussmitglied im IDSt
Kai Schuster Leiter Rechnungswesen Netze / Stadtwerke / Gas / Telekommunikation, EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Alexander Kollmann Head of Transactional Tax Reporting, Schwarz Corporate Solutions (Lidl, Kaufland) und User-Group TaxVoice
Diana Belz Senior Manager VAT & Tax CMS, Flughafen München GmbH

16:15 - 16:45

Panel-Diskussion

E-Rechnung im Mittelstand: Pflicht oder Chance?

Die strategische Perspektive
+ Ist die E-Rechnung für den Mittelstand primär regulatorische Pflicht oder echte Effizienzchance?
+ Welche Unternehmen profitieren am meisten – und warum?
+ Wird die E-Rechnung langfristig Geschäftsmodelle verändern?
Die praktische Umsetzung
+ Wo liegen aktuell die größten Hürden in der Einführung (IT, Prozesse, Personal, Kosten)?
+ Wie gelingt die Integration in bestehende ERP- und Buchhaltungssysteme?
+ Cloud-Lösung oder On-Premise – was passt besser zum Mittelstand?

Moderation: Thomas Philipp Reiter Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung Deutschland (VeR)
Simone Schlewitz Referatsleiterin Bereich Steuer- und Finanzpolitik, Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
Andreas Michalewicz Referat für IT und Digitalisierung, Hessisches Ministerium der Finanzen sowie stv. Leiter des FeRD und Leiter des Competence Center 1 "Kommunikation Wirtschaft und Verwaltung"
Henry Scheel Referatsleiter Steuerrecht, Deutscher Steuerberaterverband e. V.

16:45 - 17:30

Wer heute nichts tut, lebt morgen so wie gestern!

Marc Gassert - "Der blonde Shaolin" aus Andechs

18:00 - 22:00

ABENDVERANSTALTUNG

Der E-Rechnungs-Gipfel lädt Sie zu einem gemütlichen Grillabend im nahegelegenen Biergarten ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.
Loslaufen um 18:00 von der Hotellobby.

Mittwoch, 24. Juni 2026: Fachtagung

08:00 - 09:00

WILLKOMMENSKAFFEE IN DER FACHAUSSTELLUNG

09:00 - 10:10

Parallele Vortragsreihen

KI-gestütztes E-Invoicing & E-Reporting: Deutschland & Frankreich nur der Anfang!

Die Pflicht rollt an – zunächst in Europa, bald weltweit. Wer nicht vorbereitet ist, riskiert Strafen, blockierte Rechnungen und gefährdete Geschäftsbeziehungen.
+ KI als Game Changer für Compliance:
- Gesetzeskonform in Echtzeit: KI unterstützt Validierung, Reporting und revisionssichere Archivierung – schnell, präzise und zuverlässig.
- Standards im Griff: ZUGFeRD, XRechnung, Peppol, EN16931 und länderspezifische Formate werden automatisiert umgesetzt.
- Global denken, lokal umsetzen: Von Europa bis Südamerika – nur Lösungen mit weltweiter Reichweite garantieren Sicherheit in jedem Markt.
- Nahtlose Integration: SAP- und ERP-Systeme lassen sich automatisiert verbinden und revisionssicher steuern.
- Cloud & Skalierung: KI-gestützte Services passen sich dynamisch an Unternehmensgröße und internationale Anforderungen an.
+ Die Realität: Ohne KI und ohne global erprobte Lösungen drohen Bußgelder, Chaos und Stillstand.
+ E-Invoicing ist Pflicht. KI ist der Game Changer. Globale Präsenz das Sicherheitsnetz.

Marcel Tokar und Rolf Wessel Produktmanagement und Presales, SEEBURGER AG

Mit xSuite eDNA zu den SAP-integrierten Rechnungsprozessen von morgen!

+ So einfach kann E-Rechnung sein: Praxiserfahrungen und Optimierungstipps bei der Annahme, Verarbeitung und dem Versand von E-Rechnungen in SAP mit xSuite eDNA (electronic Document Network Adapter)
+ Nahtlos integriert: Unsere Cloud-Lösung in Ihrer SAP-Systemlandschaft
+ Zukunftssicher: Mit xSuite eDNA die Konformität mit globalen E-Rechnungsvorschriften sicherstellen – wir zeigen wie!

Sven Holtmann Deputy Team Lead Product Management, xSuite Group GmbH

Live-Tour durch das Axway E-Invoicing Ökosystem: Von regulatorischem Zwang zur stabilen, zukunftssicheren Integrationsstrategie

Die wachsenden Anforderungen rund um E-Invoicing betreffen direkt die Business Kontinuität und die Integrationsarchitektur von Unternehmen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie E-Invoicing als strategischer Bestandteil einer zentralen Integrationsplattform gedacht und umgesetzt werden kann.
+ Live Demo: Eine Tour durch das Axway E-Invoicing Ökosystem
+ Unsere 5 größten Stärken
- Zentrale Drehscheibe statt Insellösungen: E-Invoicing als integrierter Bestandteil Ihrer Gesamt-Integrationsstrategie
- Nahtlose Interoperabilität: Anbindung an Peppol und nationale Portale ohne individuellen Entwicklungsaufwand
- Automatisierte Formatkonvertierung: Unterstützung gängiger Standards wie ZUGFeRD, XRechnung und UBL
- Tiefgehende Validierung: Technische und steuerrechtliche Prüfung vor dem Versand – für deutlich weniger Fehler
- Cloud-SaaS mit integriertem Change Management: Gesetzes-  und Standardänderungen werden zentral gepflegt und automatisch ausgerollt
+ Warum sich die Lösung besonders für international tätige und regulierte Unternehmen eignet

David Karaoglan Senior Pre-Sales Consultant, Axway

Datenqualität im Griff: Wie E-Rechnungsprozesse dem Realitätscheck standhalten

Buchhaltung & Verarbeitung
+ Welche Fehler verhindern die automatisierte Verbuchung oder erzwingen manuelle Eingriffe?
+ Wo scheitert die Dunkelverarbeitung konkret?
Implementierung & Integration
+ Wo entstehen Fehler im Systemkontext (ERP, Mapping, Schnittstellen)?
+ Welche typischen Ursachen zeigen sich in Projekten?
Validierung & Fehleranalyse über Projekte hinweg
+ Welche Fehler treten besonders häufig auf?
+ Welche werden systematisch unterschätzt?
+ Welche sind formal valide, aber fachlich problematisch?

Julia Braun Customer Process Manager E-Rechnung, DATEV, David Dietsch Director, greenfield und Andreas Pelekies Geschäftsführer, valitool
Durch den Realitätscheck führt: Alexander Kollmann Head of Transactional Tax Reporting, Schwarz Corporate Solutions (Lidl, Kaufland) und User-Group TaxVoice

Die E-Rechnungslösung der Deutschen Post: Format- und Kanal-Empfangspräferenzen Ihrer Kunden clever automatisieren!

+ Live-Demo E-Rechnung Deutsche Post
+ Unsere 5 größten Stärken:
1.    Automatisierung der Empfangspräferenzen Ihrer Kunden
2.    Anbindung von fragmentierten Systemlandschaften
3.    Branchenneutrale Implementierung ohne technischen Aufwand beim Versender
4.    E-Rechnungs-Erzeugung und Validierung aus unterschiedlichen Eingangs-Dateiformaten
5.    Automatische Erstellung von verschiedenen Ausgangs-Formaten
+ Branchenneutrale Lösung

Steffen Böhringer Product Owner und Fabian Frank Head of Product Sales, Deutsche Post E-Post Solutions

10:10 - 10:40

ROUND TABLES

Vertiefen und diskutieren Sie die spannende Themen in kleinen Gruppen und gewinnen Sie wertvolle neue Erkenntnisse.

Sind Sie bereit für Frankreichs neue B2B-E-Invoicing-Pflicht ab September 2026?

Die Einführung der E-Rechnung, Live-Cycle-Status und von E-Reporting sowie weitere Verpflichtungen wirft viele Fragen auf. Diskutieren Sie die aktuellen Anforderungen, ersten Erfahrungen und notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung.

Andreas Killinger Arbeitskreis International, Verband elektronische Rechnung Deutschland (VeR)

E-Rechnung im Alltag: Was funktioniert und wo hakt es noch?

Ein offener Austausch über ideale Prozessketten vom Rechnungseingang bis zur Finanzbuchführung.

Julia Braun Customer Process Manager E-Rechnung und Katharina Klumpp Product Owner, DATEV

10:40 - 11:10

PAUSE UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

11:10 - 11:40

Impulsvortrag und Panel-Diskussion

Darum ist das Thema E-Rechnung gerade jetzt für die Kreditwirtschaft relevant

Sabine Weber Director Steuern und Beteiligungen, Bundesverband deutscher Banken e. V.

Spezielle Herausforderungen für die Kreditwirtschaft im Zuge der E-Rechnungs-Pflicht

+ Prozesseffizienzen heben in steuerfreien und steuerpflichtigen Bereichen
+ Integration in die IT-Systemlandschaft und Schnittstellen schaffen
+ Besondere Herausforderungen im Lichte einer starken Regulierung in der Kreditwirtschaft
+ Wie funktioniert es in anderen Ländern mit verpflichtender E-Rechnung, z. B. in Frankreich?

Moderation: Michael Fuhr Partner Indirect Tax Technology, PwC
Jakob Hamburg Senior-Referent für Digitalisierung in der Steuerabteilung, DZ BANK
Sebastian Reitz Fachberater Steuern und Bilanzen, Finanz Informatik
Tim Even Reichel Group Tax - Tax Counsel - VAT Specialist, Commerzbank

11:45 - 12:15

Parallelen Vortragsreihen

E-Rechnung im Wandel: Von regulatorischem Druck zur strategischen Stärke

Die E-Rechnung ist längst mehr als ein Compliance-Thema – sie wird zum entscheidenden Hebel für Effizienz, Liquidität und Prozessqualität.
In diesem Vortrag erhalten Sie einen praxisnahen, ungeschönten Einblick in den Rechnungsein- und -ausgang auf Basis von SAP – zwischen regulatorischem Anspruch und operativer Realität.
Anhand konkreter Projektszenarien zeigen wir:
+ wie Unternehmen ZUGFeRD, XRechnung, PEPPOL und internationale Formate erfolgreich in bestehende SAP-Landschaften integrieren
+ welche typischen Fehlerbilder und Stolpersteine in der Praxis auftreten – und wie Sie diese vermeiden
+ wie eine durchgängige End-to-End-Prozessintegration vom Rechnungseingang bis zum länderspezifischen Versand wirklich funktioniert
Highlight:
Live-Demo eines vollständig integrierten Prozesses – direkt im SAP-System, ohne Umwege, ohne Medienbrüche.

Sönke Wahlers Geschäftsführer, Christian Jung Projekt Manager, Alexander Ferrauti Senior Account Executive, BPO Consult GmbH

Die E-Rechnung und der Rest der Welt: Wie man Chaos architektonisch in Eleganz verwandelt

Die E-Rechnung wird häufig als einfach und automatisiert dargestellt. In der Praxis sehen viele Unternehmen jedoch eine hohe Komplexität: neue Formate, Portale und Anforderungen sowie eine Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Der Vortrag zeigt, warum es nicht ausreicht, einzelne Werkzeuge einzuführen. Entscheidend ist eine klare Struktur und ein durchdachtes Zusammenspiel von Prozessen und Partnern. Im Fokus stehen Erfahrungen aus realen Projekten, bei denen Komplexität nicht vermieden, sondern sinnvoll geordnet wurde – mit dem Ziel, auch auf zukünftige Änderungen vorbereitet zu sein.

Oliver Villwock Consulting Director, cbs Corporate Business Solutions GmbH

E-Rechnung trifft KI-Agenten: Automatisierung entlang des gesamten P2P-Prozesses

+ Intelligentes E-Invoicing und angrenzende P2P Services
+ KI Agenten entlang des P2P Prozesses
+ Best Practices

Dr. Alexander Swienty Head of Channel Management, Insiders Technologies GmbH

12:15 - 13:45

MITTAGESSEN UND NETWORKING IN DER FACHAUSSTELLUNG

13:45 - 15:15

Parallelen Vortragsreihen

BMW wechselt im laufenden Betrieb: Wie globales E-Invoicing stichtagsgenau gelingt

BMW hat sich für QUIBIQ als Partner für weltweites E-Invoicing entschieden. Die Herausforderung: ein Providerwechsel im laufenden Betrieb, eine stichtagsgenaue Umstellung und die nahtlose Integration in bestehende Rechnungsprozesse. In dieser Session zeigen wir, wie sich ein solcher Wechsel skalierbar und ohne Reibungsverluste umsetzen lässt: von der Migration bis zum stabilen Betrieb. Grundlage ist der QUIBIQ eInvoicing Service: flexibel in der Prozessabbildung, nahtlos integrierbar in bestehende Backend-Systeme und ausgelegt auf internationale Compliance-Anforderungen. QUIBIQ bietet dafür eine individuell anpassbare Cloud-Lösung auf Azure-Basis, mit Fokus auf End-to-End-Digitalisierung, Transparenz und regulatorische Anpassungsfähigkeit.

Michael Bäuerle Geschäftsführender Gesellschafter, QUIBIQ GmbH 

Die Zukunft der digitalen Belege: Standards nutzen, Prozesse optimieren

+ Gesamtsicht auf die Prozesskette: eOrder - eDelivery - eInvoice
+ E-Rechnung absichern: So bleibt der Standard auch Standard
+ Buchungsreferenzen technisch umsetzen: Einheitlich, nutzbar, prozesssicher
+ Best Practices: Was funktioniert – und warum?

Mike Hoffmann Business Development Manager Systemintegration, Adolf Würth GmbH & Co KG

Vernetzt. Erprobt. Europäisch. - Kundenerfahrungen mit der E-Rechnung

+ Praxisnaher Erfahrungsbericht: Wie Kunden die E-Rechnung erfolgreich eingeführt  haben
+ Europäische Perspektive: Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Learnings 
+ Mehrwert für Unternehmen: Vorteile der Zusammenarbeit innerhalb Europas

Sabine Preußer Sage Enablement, Sage
Zur Videobotschaft 

14:50 - 15:20

Keynote

Where Are We, Really? Welcome to the Real-Time Economy

The debate is over. The race is on.
The world is not fragmenting politely – it is repolarizing. And your model has to work anyway.
Learn what this means in practice and see who is already getting it right:

+ Advantage no longer comes from strategy decks – it comes from execution.
+ Winners see the trajectory early – and move before it’s obvious.
+ Networks, data, and trust are converging – supercharged by AI.
+ Integration beats everything – standalone software is dissolving.
+ Compliance is no longer interpreted – it is executed in code, in real time.
+ Visibility is no longer optional – it is mutual, permanent, and often uncomfortable.

Positioning now is not a strategic exercise – it is a survival decision.
This is not transformation. This is a reset.

Christiaan van der Valk Chief Regulatory and Industry Affairs Officer, Sovos

15:20 - 15:45

Abschluss-Panel

Präsentation der zentralen Ergebnisse und Arbeitspakete durch die Moderatoren.

15:45 - 16:00
Verabschiedung und gemeinsamer Ausklang in der Fachausstellung

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