Agenda E-Rechnungs-Gipfel 2020

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Zeitlicher Ablauf

Montag, 21. September 2020 08.00 Registrierung und Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung
09.00 Eröffnung E-Rechnungs-Gipfel 2020
09.10 Vorträge im Plenum
10.20 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung
11.05 Vorträge im Plenum
12.15 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung
13.45 Vorträge in drei parallelen Sessions
15.25 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung
16.10 Keynote
16.45 Verleihung Deutscher Rechnungspreis
17.30 Zusammenfassung der Erkenntnisse des ersten Tages
18.00 Gemeinsames Abendessen und Networking
Dienstag, 22. September 2020 08.30 Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung
09.00 Begrüßung zu Tag 2 E-Rechnungs-Gipfel 2020
09.05 Vorträge im Plenum
10.35 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung
11.20 Vorträge in drei parallelen Sessions
12.40 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung
14.00 Vorträge in drei parallelen Sessions
15.05 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung
15.35 Podiusmdiskussion
16.20 Ausblick und Verabschiedung
16.30 OpenPEPPOL Meeting
18.00 Ende E-Rechnungs-Gipfel 2020

 

Aktuelles Programm

Die E-Rechnung kommt – Pflicht und Vorteil für die Wirtschaft
Die Vorteile der E-Rechnung stehen im Zentrum des Vortrags: Rechnungssender können nach einer Registrierung an Rechnungseingangsplattformen E-Rechnungen über diese Plattformen an Einrichtungen der Bundesverwaltung elektronisch übermitteln – und bei Bedarf auch erzeugen. Rechnungen müssen nicht mehr ausgedruckt und verschickt werden, was in vielen Fällen eine spürbare Einsparung bedeutet. Zudem ergeben sich Chancen, mit der Umstellung auf die E-Rechnung auch weitere Prozesse im Rechnungswesen zu digitalisieren. Und schließlich ist mit Blick auf die Rechnungsverarbeitung zu erwarten, dass durch die maschinelle Verarbeitung der Rechnungsdaten Fehler reduziert werden, und dass durch Minimierung der Transportzeiten sowie die Vereinfachung der Arbeitsschritte eine Verkürzung der Durchlaufzeit einer Rechnung erreicht wird.
Franziska Streichsbier, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

Die „digitale Dividende“: Wie Wirtschaft und Verwaltung durch wirksame Digitalisierung ihre Zukunft sichern
+ Standardisierung als Chance für Verwaltung und Wirtschaft richtig umsetzen
+ Automatisierung als Potenzial im Bereich Bestellung, Rechnung und Zahlung erkennen
+ Erfolgsfaktoren und Umsetzungshilfen für Verwaltung und Wirtschaft aus der Praxis mitnehmen
Martin Rebs, Projektmitglied BMI und Vorstandsmitglied Schütze
Dr. Donovan Pfaff, Projektmitglied BMI und Geschäftsführer Bonpago

Peppol: Interoperabilität für E-Invoicing und E-Procurement im europäischen und globalen Kontext
+ Das Peppol Interoperability Framework: Konzepte, Anwendungsbereiche und Ziele
+ Die Verwendung von Peppol in Europa und darüber hinaus: ein aktueller Überblick
+ Die Vorteile von Peppol: Erfahrungen und Erkenntnisse
+ Ausblick und nächste Schritte
Anna Dopatka, Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Peppol Authority für Deutschand, für OpenPeppol AISBL, Belgien

(Wann) kommt die flächendeckende Verpflichtung zur E-Rechnung auch in Deutschland? Ergebnisse aus der VeR-Studie
Prof. Dr. Roland Ismer, Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht, Universität Erlangen-Nürnberg

EXPERTEN-TALK
Italien/Türkei, Spanien/Ungarn oder Lateinamerika: Welches Modell für Austausch von Rechnungsdaten mit den Steuerbehörden wäre in Deutschland sinnvoll?

Moderation: Stefan Groß, Vorstandsvorsitzender Verband elektronische Rechnung (VeR)
Prof. Dr. Roland Ismer, Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht, Universität Erlangen-Nürnberg
Olivia Vorstheim, Globalization Product Management – Digital Compliance, SAP
Ivo Moszynski, Leiter des Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

TaxVoice: User-Group rund um digitales Steuerreporting für multinationale Unternehmen und Shared Service Center
Ziel der TaxVoice User-Group ist es, neue Anforderungen rund um E-Invoicing und Tax-Compliance zu erkennen und diese durch den direkten Austausch mit Anwendern und externen Fachexperten sicher in der unternehmerischen Praxis anzuwenden. Aktuelle Fragestellungen werden aufgegriffen und mit den Teilnehmenden erörtert:
+ Welche gesetzlichen Neuerungen gibt es im Bereich Steuer-Reporting und elektronische Rechnungslegung?
+ Welches ist das nächste Land mit verpflichtender B2B Rechnungslegung?
+ Mit welchen Softwarelösungen / Datenformaten erreicht man eine effiziente Verknüpfung von Steuer-Reporting (B2T) und elektronischem Datenaustausch (B2B)?
Alexander Kollmann, Project-Manager E-Invoicing, Schwarz Dienstleistungs KG
✉ Um mehr über diese User-Group zu erfahren, kontaktieren Sie uns jetzt!

Deep Dive zur Neufassung der GoBD - Was bedeuten die Neuerungen konkret?
Stefan Groß, Partner, Peters, Schönberger & Partner mbB

Einführung der E-Rechnung in den Bundesländern: Verordnungen, Formate, Fristen, Übertragungswege...
Andreas Michalewicz, Referat Digitalisierung der Landesverwaltung, Hessisches Ministerium der Finanzen

Update XRechnung
+ Aktueller Stand des Standards XRechnung, Umfang der Extension zur XRechnung
+ Neues zur Baurechnung: Bericht aus dem neugegründeten „Netzwerk Elektronische Baurechnung"
Dr. Lars Rölker-Denker, Referent Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT)

Land in Sicht? 6 Monate bis zur Lieferantenverpflichtung
+ Wo stehen wir mit der E-Rechnung 6 Monate vor der Einführung der Lieferantenverpflichtung bei Bund und Bremen?
+ Welche Schritte wurden gegangen und wie fällt der Blick nach vorn aus?
+ Ein Blick hinter die Kulissen in Bremen zeigt, wieviel PS im Motorraum stecken und an welchen Stellen noch etwas Öl im E-Rechnungs-Getriebe benötigt wird.
Dr. Jan Thiele, Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

E-Rechnung ist einfach: Wie Kommunen und Unternehmen die Herausforderungen der E-Rechnung meistern
Andreas Zurbel, Key-Account-Manager E-Government, GiroSolution GmbH

KEYNOTE
Wie trägt die Spieltheorie mit ihren Kooperationsmodellen zum Erfolg von E-Rechnungs- und anderen Digitalisierungsprojekten bei?

+ Konkurrenz und Kooperation erklärt in fünf Spielen
+ Wie gewinnt man einen "Wettkampf der Formate"?
+ Schnelltest mit dem Publikum: Wie hoch ist Kooperationsbereitschaft?
Prof. Dr. Christian Rieck, Studiengangsleitung International Finance, Frankfurt University Of Applied Sciences

Verleihung Deutscher E-Rechnungspreis 2020
Mit dem Deutschen E-Rechnungspreis werden Vorreiter und besonders erfolgreiche Anwender des elektronischen Rechnungsaustauschs in Deutschland geehrt. Die Auszeichnung richtet sich dabei sowohl an Unternehmen als auch Anwender der öffentlichen Hand, die E-Invoicing-Lösungen erfolgreich in ihre digitalisierten Geschäfts- und Verwaltungsprozesse integriert haben. Die Gewinner werden durch eine unabhängige Expertenjury anhand eines einheitlichen Fragenkatalogs ermittelt.
Bewerben Sie sich jetzt!

12 Mio. Rechnungen pro Jahr Herr werden?! Ein Erfahrungsbericht über die Evolution der Eingangsrechnungsverarbeitung bei der Deutschen Bahn AG
+ Von der Papierrechnung über PDF, ZUGFeRD und EDI bis zur XRechnung
+ Eine Multichannelplattform als Integrator zwischen Liefeanten und Workflowsystemen
+ Herausforderungen im Umfeld eines Großkonzerns
Özlem Balaman, Document Management and Archiv, DB Systel GmbH

EXPERTEN-TALK
Die E-Rechnung ist da: Wie nutzen wir den Schwung für die Digitalisierung weiterer Prozesse in der öffentlichen Verwaltung?

Moderation: Guido Gehrt, Behörden Spiegel
Rainer Heldt, Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

Herausforderungen E-Rechnungen im internationalen Umfeld: Wie gehen wir bei voranschreitender Digitalisierung mit landesindividuellem Steuer-Reporting um?
Thomas Bischoff, Global EDI / e-Invoicing Lead, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

Kassenführung und Belegausgabe im digitalen Zeitalter
+ Verschärfte Anforderungen an die Kassensysteme ab 2020 - Welche Veränderungen ergeben sich für Unternehmen?
+ UseCase Mobiles Scannen: Chancen für die Digitalisierung von Rechnungen und Quittungen
Stephan Greulich, Leiter Competence Center Geschäftsprozesse und Compliance, Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

Das Ende der Papierrechnung
XRechnung, E-Invoice, Peppol und E-Mail - deutsche Rechnungssteller müssen sich komplett neu aufstellen. Dieser Vortrag zeigt anhand praktischer Schritte und Beispielen auf, was zu tun ist.
Ger Clancy, Offering Manager eInvoicing & PEPPOL, IBM Sterling

Standardbasierte Digitalisierung des öffentlichen Einkaufs- und Beschaffungsprozesses
+ Das Kooperationsprojekt mit den Partnern Bund, NRW und dem Federführer Bremen
+ Standardisierung unter Berücksichtigung von europäischen Entwicklungen und Vorhaben
+ Den Beschaffungsprozess rückwärts denken: von der elektronischen Rechnung zur elektronischen Vergabe
Peter Büsing, Senator für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

XRechnung und PEPPOL: Stolpersteine bei der Umsetzung und ERP-Integration vermeiden
+ Umsetzung der dualen Zustellung (E-Mail und PEPPOL) im Zusammenspiel zwischen Fachbereich, ERP und Dienstleister
+ Stammdatenabbildung im ERP, z. B. gewünschtes Zielformat, Leitweg-ID
+ Weiterentwicklung von XRechnung und Berücksichtigung in den Rechnungsprozessen
+ Rechnungsvalidierung und Darstellung im ERP
Dr. Philipp Liegl, Geschäftsführer, Ecosio

E-Rechnung umsetzen – aber wie? Lieferanten brauchen strukturierte Vorgehensweisen und flexible Lösungen!
+ Die Umsetzung im Rechnungsausgang erfordert mehr als nur eine Software- oder Providerauswahl – was ist zu beachten?
+ Wie sollten Rechnungssteller konkret vorgehen, um die Anforderungen und Fristen einhalten zu können?
Katerina Steeger, Business Development, Archiva

EXPERTEN-TALK
Quo Vadis E-Rechnung in Deutschland?

Die Umsetzung der EU-Richtlinie ist ein wichtiger erster Schritt für die Digitalisierung weiterer Geschäftsprozesse. Wie geht es weiter und vor allem: Wie schaffen wir es noch mehr Tempo aufzunehmen?
Ivo Moszynski, Leiter des Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

OPENPEPPOL MEETING
Zum Abschluss findet ein Meeting von OpenPeppol statt. Alle Teilnehmenden des E-Rechnungs-Gipfels sind eingeladen, kostenfrei daran teilzunehmen.
Verbindliche Nutzung des Peppol-eDelivery-Netzwerks in Deutschland: Was steckt dahinter und wie schließt man sich an?
+ Peppol und XRechnung: wie spielt das zusammen?
+ Für wen ist Peppol verpflichtend und ab wann?
+ Wie funktioniert Peppol bzw. das 4-Corner-Modell?
+ Wie starten öffentliche Verwaltung und Unternehmen mit Peppol?

>>Das Programm wird fortlaufend ergänzt<<

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