Marktstudie E-Rechnung 2017

Marktstudie E-Rechnung 2017:
Die E-Rechnung steht im Zeichen großer Marktveränderungen

Autor: Bruno Koch, Marktanalyst, Billentis
Veröffentlichungsdatum: 2. November 2017

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"Die E-Rechnung und die damit verbundene Prozessautomatisierung (...) ist die Schlüsselkomponente, um  Kosten deutlich zu senken, das Working Capital zu verbessern und die Kosten elastischer zu gestalten." (Bruno Koch, Billentis)

Für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen ist es ratsam, von einem reaktiven Verhalten in einen proaktiven Modus zu wechseln
Während der kommenden Jahre wird sich für elektronische Rechnungen und verwandte Prozesse das Umfeld völlig verändern. Die anstehende Markttransformation ist mächtig und betrifft die meisten Organisationen. Sie wird durch verschiedene Faktoren getrieben. Einerseits katapultieren regulatorische Anforderungen den Markt in eine neue Dimension. Andererseits eröffnen neue Technologien ungeahnte Möglichkeiten. Die Privatwirtschaft war während zwei Dekaden der wichtigste Treiber für die Verbreitung der elektronischen Rechnung. Inzwischen wird diese aber immer stärker vom öffentlichen Sektor getrieben. Der Kampf gegen Steuervermeidungsaktivitäten führt vorerst für international tätige Unternehmen zu einer beschleunigten Digitalisierung jeglicher Geschäftsprozesse, der Dokumente im Bereich der steuerlichen Berichterstattung und –prüfung, des Handels, der Warenwirtschaft und Logistik.

Der öffentliche Sektor muss wegen einer EU-Richtlinie ihre Systeme und Prozesse während den nächsten beiden Jahren aufrüsten, um für Rechnungen und Beschaffungen mit der Wirtschaft elektronisch kommunizieren zu können. Die Bundesverwaltungen in Österreich und der Schweiz verlangen von ihren Lieferanten bereits Rechnungen in elektronischem Format. Auch die deutsche Bundesverwaltung will dieser Anforderungen bis 2020 folgen und wohl selbst auf Stufe der Bundesländer und Munizipalen von ihren Lieferanten die E-Rechnung verlangen.

Neue Technologien erlauben inzwischen, alte Lösungen und Prozesse durch völlig neue Ansätze abzulösen und einen Quantensprung zu vollziehen. Die Rechnungsverarbeitung mit ihrem hohen Anteil an repetitiven und regelbasierten Prozessen steht für die kommende Markttransformation besonders starkt im Fokus. Cloud-Services, robotergesteuerte Lösungen, maschinelles Lernen, fortschrittliche Analysen, Blockchain-Technologien und das Internet der Dinge ebenen den Weg, um einen viel höheren Automatisierungsgrad zu erreichen und das Kostensenkungspotenzial maximal auszuschöpfen. Diese Phase des Marktumbruchs eröffnet innovativen und vorausschauenden Organisationen die Möglichkeit, sich einen Wettbewerbs- und Kostenvorteil zu verschaffen.

Für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen ist es ratsam, von einem reaktiven Verhalten in einen proaktiven Modus zu wechseln. Dies hilft, die Heterogenität betreffend eingesetzter Systeme, der Dokumentenaustauschkanäle und -formate sowie der Verarbeitungsprozesse zu minimieren. Wir empfehlen so rasch wie möglich die Entwicklung und Anwendung einer gesamtheitlichen Strategie für die Automatisierung der Geschäftsprozesse. Das Lesen dieser Studie kann ein guter Anfang sein.

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