Impressionen 2017

Share

E-Rechnungs-Gipfel 2017 auf Schloss Biebrich in Wiesbaden:
Umsetzung der elektronischen Rechnung erfolgt auf der Basis von XRechnung

Am 27. und 28. Juni 2017 kamen in Wiesbaden auf Schloss Biebrich über 150 Teilnehmer aus der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft zusammen, um konkrete Maßnahmen zur Einführungen der E-Rechnung in Deutschland zu diskutieren und erste Erfahrungen hierzu auszutauschen. In zahlreichen Keynotes, Diskussionsrunden und Vorträgen wurden nicht nur die für Deutschland spezifischen Aspekte in der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft betrachtet, sondern darüber hinaus auch die Erfahrungen der im Thema weiter fortgeschrittenen Länder wie z. B. Österreich, Schweden und Dänemark näher betrachtet.

Wir haben zahlreiche Impressionen in Bildern festgehalten, mit dem Text geht es unten weiter.

nach oben

Das Thema E-Rechnung ist derzeit aktuell wie nie zuvor: Zum einen hat das Bundesministerium des Innern (BMI) seinen Referentenentwurf zur E-Rechnungs-Verordnung am 22. Juni 2017 der Verbändeöffentlichkeit zugänglich gemacht. Am selben Tag wurde der in diesem Entwurf genannte Standard XRechnung ohne Änderungen vom IT-Planungsrat verabschiedet. Der IT-Planungsrat hat dabei den Standard XRechnung als maßgeblich für die Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 in Deutschland beschlossen. Damit sind föderal übergreifend alle nationalen Hoheitsträger (Bund/Länder/Kommune) gehalten, die Umsetzung der elektronischen Rechnung auf der Basis von XRechnung vorzunehmen. Diese Wirkung tritt sofort in Kraft. Zum anderen wurde am 28. Juni 2017 der europäische CEN/TC 434 Standard EN 16931 für E-Invoicing veröffentlicht. Damit laufen nun die Fristen zur nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU.

Besonders die erst seit dem 22. Juni 20017 verankerte zentrale Rolle der XRechnung wurde im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels intensiv diskutiert. Denn nicht nur für die Öffentliche Verwaltung hat dieser Standard große Auswirkungen, sondern auch die Privatwirtschaft als Rechnungssteller muss sich nun mit einer raschen Umsetzung befassen. In diesem Zuge wurde im Rahmen der Tagung auch der aktuelle Projektstand für die zentrale Rechnungseingangsplattform des BMI und BMF vorgestellt. Der angestrebte Zeitplan ist sportlich: bereits ab 1. Juni 2018 soll der Roll-out im gesamten Geschäftsbereich des BMI erfolgen. Durch die frühzeitige Pilotierung der E-Rechnung am Bundesverwaltungsamt (BVA) bereits ab 2013 liegen jedoch inzwischen zahlreiche Praxiserfahrungen vor und schaffen so sehr gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Eine Erkenntnis ist, dass der Anbindung von Lieferanten eine Schlüsselrolle zukommt.

In einer lebhaften Podiumsdiskussion moderierte der Leiter der Bonner Redaktion des Behörden Spiegels Guido Gehrt die unterschiedlichen Erwartungen der hochkarätig besetzten Runde zu den konkreten Umsetzungsschritten und Auswirkungen auf Unternehmen, Öffentliche Verwaltung und Dienstleister. Im Verlauf der Debatte zeichnete sich aber ein großer Konsens darüber ab, dass die E-Rechnung enorme Effizienzvorteile für alle Beteiligten bringt und daher eine rasche Einführung im Sinne aller ist. Hierfür bedarf es einer intensiven kommunikativen Begleitung, so dass alle Betroffenen am selben Strang ziehen können.

Als Fazit des diesjährigen E-Rechnungs-Gipfels lässt sich festhalten, dass 1. die E-Rechnung verpflichtend für alle wird, die dem Bund Rechnung stellen wollen, 2. der Bund eine zentrale Lösung für alle Bundesbehörden anbieten wird, 3. mit der XRechnung ein auf dem CEN-Standard beruhendes Format für elektronischer Rechnungen per Rechtsverordnung festgelegt wird und 4. mit einer zügigen Ausweitung der Verpflichtung zur E-Rechnung in allen Bereichen zu rechnen ist.

nach oben

Dienstag, 27. Juni 2017

ab 08.30 Registrierung und Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.30
Eröffnung und Begrüßung zu Tag 1 des E-Rechnungs-Gipfels 2017
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern

09.35
Die E-Rechnungs-Verordnung als Meilenstein in der E-Government-Strategie
Ministerialdirektorin Beate Lohmann, Bundesministerium des Innern

10.20
Europäische Initiativen und Projekte zur Umsetzung und Harmonisierung von E-Rechnung und E-Procurement
Marcus Laube, Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung (VeR)

11.00 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

11.30 Parallele Fachforen A und B

A: Erfahrungs-/Projektbericht zum Aufbau und Einsatz der gemeinsamen E-Rechnungs-Plattform von BMI und BMF
Sonja Voß und Ludger Flügge, Generalzolldirektion, Kompetenzzentrum für das Kassen- und Rechnungswesen des Bundes

B: Elektronische Rechnungsstellung als Vertriebsargument
- Rechnungsstellung bei Sixt
- Herausforderungen und Vorteile der E-Rechnung
- Make or Buy: Lohnt sich Zusammenarbeit mit Rechnungsdienstleistern?
- Kommunikation mit den Lieferanten und Kunden als Erfolgsfaktor
Jakob Brombacher, Head of Product Management, Corporate Development & Strategy, Sixt SE

A: E-Rechnung - was macht der Bund? Erfolgsfaktoren für den zentralen Rechnungseingang und die Weiterverarbeitung in den Behörden
- Ausgehend von der E-Rechnungs-Plattform von BMI und BMF: Wann stehen welche Komponenten für wen zur Verfügung?
- Wie werden E-Rechnungen an die Bundesbehörden übergeben?
- Wie ist das Vorgehen im BMI-Projekt?
- Der Verarbeitungsprozess im Detail mit Bezug zu einem Standardprozess
- Erfolgsfaktoren für Bund, Länder, Kommunen und Privatunternehmen
Martin Rebs, Projektmitglied BMI, Mitglied des Vorstandes, Schütze Consulting und
Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer, Bonpago
Gabriele Mayer, Referatsleiterin VM I 4 – Finanzmanagement – Bundesverwaltungsamt


B: Aufbau einer E-Invoicing Anbindung von Hewlett Packard mit der Österreichischen Bundesregierung über das PEPPOL Netzwerk
- Projekterfahrungen beim Einsatz von PEPPOL
- Umgang mit landesspezifischem Anpassungbedarf aufgrund unterschiedlicher gesetzlichen Vorgaben
Thomas Bonwetsch, EMEA eInvoicing Program Manager Direct Accounts, Hewlett Packard und
Philip Helger, E-Invoicing Specialist, Bundesrechenzentrum GmbH, Österreich


13.00 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

14.30 Parallele Fachforen A und B

A: Praxiserfahrungen mit dem Austausch von E-Rechnungen zwischen Unternehmen und der Bundesverwaltung in Österreich
Nach mehr als 3 Jahren verpflichtender E-Rechnung an den Bund hat Österreich eine gewisse Erfahrung im Zusammenspiel zwischen Unternehmen und der Bundesverwaltung. Was hat gut funktioniert, was weniger und was sind die nächsten Schritte?
Dr. Gerhard Laga, Leiter E-Center, Wirtschaftskammer Österreich

B: Automated Onboarding - Schlüsselelement der erfolgreichen Partneranbindung im elektronischen Rechnungsdatenaustausch
- Geschäftspartner mit Hilfe von qualifizierten Tests automatisiert anbinden
- Manuelle Fehlersuche und -analyse beim Datenaustausch vermeiden
- Mehr Transparenz beim Verarbeitungsstatus und entlang des Prozesses erhalten
Matthias Henn, COO und Prokurist TTO GmbH, ein Unternehmen der eurodata-Gruppe

15.15 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

16.00
How to Prepare and Facilitate for E-Invoicing: Experiences from the Swedish Public Sector
- What is the current situation and what are the plans?
- Challenges and benefits so far
- Can existing standards and building blocks facilitate the implementation of E-Invoicing and    also E-Procurement?
- Can E-Invoicing facilitate the progress of the whole end-to-end E-Procurement?
Kerstin Wiss Holmdahl, Legal Counsel / E-Procurement, Legal Affairs Division, Swedish Association of Local Authorities and Regions
Vortrag auf Englisch

16.45
E-Rechnung in der Stadt Gießen: Erste Erfahrungen aus dem Live-Betrieb
- Erste Erfolge und Herausforderungen: Verarbeitung elektronischer Rechnungen, Veränderungen    Organisation, Veränderungen Software
- Zusammenspiel und Integration mit anderen Prozessen wie z. B. ERP-Verfahren
- Nächste Schritte: E-Payment, E-Akte, E-Rechnung für Privatpersonen, Anbindung großer Lieferanten, E-Beschaffung
Dr. Dirk During, Kämmerei, Amtsleiter, Magistrat der Stadt Gießen

17.30
Zusammenfassung des ersten Tages
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern

direkt im Anschluss bis ca. 21.00
Networking und gemeinsamer Grillabend
Alle Teilnehmenden und Referenten sind eingeladen, den ersten Tag des E-Rechnungs-Gipfel gemütlich bei gutem Essen ausklingen zu lassen, Kontakte zu pflegen und neue Erkenntnisse miteinander zu diskutieren.

 

Mittwoch, 28. Juni 2017

ab 08.30 Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.00
Begrüßung zu Tag 2 des E-Rechnungs-Gipfel 2017
Ivo Moszynski, Vorstand, Verband elektronische Rechnung (VeR)

09.05
KEYNOTE
Die digitalisierte Verwaltung – Anforderungen und Lösungen
Staatssekretär Klaus Vitt, Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

 

09.35
PODIUMSDISKUSSION
Auswirkungen der Rechtsverordnung zum E-Rechnungs-Gesetz auf Unternehmen, Öffentliche Verwaltung und Dienstleister
Staatsrat Hans-Henning Lühr, Die Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen
Marcus Laube, Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung (VeR)
Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg und Kompetenzgruppenleiter E-Commerce, eco - Verband der Internetwirtschaft
Staatssekretär Klaus Vitt, Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

Moderation: Guido Gehrt, Leiter Bonner Redaktion Behörden Spiegel


10.30 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

11.15 Parallele Fachforen A und B

A: E-Beschaffung und E-Rechnung als ganzheitlicher Finanzprozess – Mit wenig Kraftverlust zum Gipfel
Patrick Spahn, Segmentmanager und Experte E-Rechnung, MACH AG

B: Die E-Rechnung als Teil der Digitalisierungsstrategie in der Verwaltung
- Herausforderungen für die Umsetzung der E-Rechnung in heterogenen IT-Landschaften (Bund    und Länder)
- Vorhandene und bewährte Software integrieren statt ersetzen am Beispiel Governikus MM
- Synergiepotentiale einer Plattform für die öffentliche Verwaltung nutzen
Gerd Rampelt, Senior Enterprise Account Executive Public, Software AG

12.00 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

13.30 Parallele Fachforen A und B

A: Das Steuerungsprojekt im Auftrag des IT-Planungsrates: Die föderale Umsetzung der E-Rechnung in Deutschland
Dr. Jörg Hofmann, Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT)
Rainer Heldt, Leiter der Stabsstelle Haushaltsreformen, Freie Hansestadt Bremen


B: Akzeptanzfaktoren des E-Invoicing:
Zuverlässigkeit, Investitionssicherheit, Haftungtransfer

- Die E-Rechnung als zentrales Element der Digitalen Transformation
- Die Rolle des Vertrauens und der Nutzwerte für die Akzeptanz
- Mögliche künftige Szenarien und Handlungsempfehlungen
Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg und Kompetenzgruppenleiter E-Commerce, eco - Verband der Internetwirtschaft

14.15
Hamburgs Weg von der Papier- zur E-Rechnung
- Ein elektronischer, hamburgweiter Workflow, der den gesamten Rechnungsfluss abdeckt
- Erfahrungen mit gängigen Formaten wie PDF und ZUGFeRD
- Webportal als weiterer Weg zur Rechnungseinreichung
Henning Mahncke, Finanzbehörde Hamburg

15.00 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

15.30
IMPULSVORTRAG
Auf dem Weg zum Digitalen Staat: Dänemark als Vorbild?
- Inhalte und aktuelle Errungenschaften der Digitalisierungsnovelle
- Möglichkeiten durch „All Automatic Business Reporting“
Prof. Roman Beck, Lehrstuhl für Informationsmanagement, IT-Universität Kopenhagen


16.15
Abschlussdiskussion, Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Ausblick auf den nächsten E-Rechnungs-Gipfel
Ivo Moszynski, Vorstand, Verband elektronische Rechnung (VeR)

16.30
Ende des E-Rechnungs-Gipfels 2017

 

nach oben

Hauptsponsor

Crossinx
crossinx bietet e-Invoicing Services für die Financial Supply Chain. Flexible und skalierbare Services für e-Invoicing, EDI, Scanning/OCR, Druck und Finance bilden ein flächendeckendes Portfolio für den weltweiten elektronischen Austausch und die weitere Abwicklung von Rechnungs-, Bestell- und Lieferdokumenten – für Großkonzerne ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen. crossinx verfügt über tiefgreifende, branchenspezifische Erfahrung unter anderem in den Bereichen Chemie und Pharma, Dienstleistungen, Öffentlicher Sektor, Finanz- und Gesundheitswesen sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Zu seinen Kunden gehören weltweit führende Unternehmen wie ABB, Bayer, Beiersdorf, DPD, Enercon, Evonik, Fresenius, Gildemeister, IG Metall oder Sixt.
www.crossinx.de

Partner

Bonpago
Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für E-Rechnung und Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet zahlreiche Kunden und Verwaltungen bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft alle relevanten Player um für seine Kunden nachhaltige Lösungen auszuwählen. Zu den Kunden zählen die öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient, im Sinne des Kunden, erfolgen kann.
www.bonpago.de

eurodata
Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud "Made in Germany“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa
www.eurodata.de

Inposia
INPOSIA vereint als einer der technologisch führenden EDI Managed Service Provider im weltweiten Markt stets die geforderte Business Integration Kompetenz mit einem innovativen und wegweisenden Lösungsportfolio. E-lnvoicing, EAI, B2Bi, Scanning/OCR, Archivierung oder Dynamic Payment - INPOSIA integriert souverän und nachhaltig entlang der Supply-Chain des Kunden. Nachhaltige und gesunde Geschäftsbeziehungen stehen maßgeblich für das unternehmerische Wachstum von INPOSIA. Das Team verfügt über umfangreiches Know-how zum Thema Datensicherheit und betreibt die INPOSIA Services in hochgesicherten, zertifizierten Rechenzentren. Vorteile von INPOSIA sind die internationale Compliance-Sicherstellung über alle E-lnvoicing Prozesse hinweg, signifikante Aufwandsminimierungen durch elektronische Bestell- und Rechnungsprozesse, eine nahtlose Integration in alle ERP-Systeme und die Vermeidung eigener Investitions- und Betriebsaufwände.
www.inposia.de

MACH

MACH ist als ganzheitlicher Lösungspartner ausschließlich auf den Public Sector spezialisiert und seit 30 Jahren in der Branche etabliert. Kernstück des Angebots ist die integrierte MACH ERP-Software für ein effizientes Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal, ECM sowie Business Intelligence. Beratungs- und Betriebslösungen runden das Angebot ab. Gemeinsam mit dem Bundesverwaltungsamt entwickelt MACH die E-Rechnung nach ZUGFeRD-Standard.
www.mach.de

perfect_commerce
www.perfect.com

Schütze Consulting
Die Schütze Consulting AG unterstützt seit über fünfzehn Jahren neben privatwirtschaftlichen Auftraggebern vor allem öffentliche Verwaltungen im Projektmanagement ebenso wie in der praktischen Realisierung von IT-Projekten.
Seit mehreren Jahren begleiten wir die bundesweite Entwicklergemeinschaft ePayBL im Einsatz moderner Verfahren zur Abwicklung elektronischer Zahlungsvorgänge und deren Anbindung an die Kassensysteme der Länder. Einen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten der ePayBL gibt die Sächsische Basiskomponente Zahlungsverkehr hier:

Wie alle Module der ePayBL unterliegt auch die Rechnungslegungs-Komponente fortlaufenden Neuentwicklungen. Im Rahmen der Projektunterstützung der ePayBL werden wir nun die Umsetzung der E-Rechnung zur Weiterentwicklung der ePayBL-Komponenten begleiten. Die Erstellung elektronischer Ausgangsrechnungen und die medienbruchfreie Verarbeitung spielen hierbei ebenso eine entscheidende Rolle wie die Anbindung an und die Weiterverarbeitung in den eingesetzten Fachverfahren.
www.schuetze-consulting.ag

sagDie digitale Transformation verändert IT-Landschaften von Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung: von unflexiblen Applikationssilos hin zu modernen softwarebasierten IT-Plattformen, die die notwendige Offenheit, Schnelligkeit und Agilität zulassen, um digitale Prozesse in Echtzeit auszuführen.
Die Software AG bietet die erste Digital Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. Teil der Plattform ist die eRechnungs-Lösung der Software AG. Sie bietet einen integrierten End-to-End-Ansatz und beinhaltet auch die Integration der ein- und ausgehenden Rechnungen in bestehende Prozesse und Verfahren sowohl beim Rechnungsempfänger als auch beim Rechnungssender. Neben dem rechtssicheren Transport von Dokumenten und Rechnungen ist auch die Langzeitarchivierung ein wichtiger Bestandteil der Lösungsarchitektur.
Die Software AG steht seit über 45 Jahren für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro.
www.softwareag.com/de/

TRAFFIQX
Bundesdruckerei, DATEV, SGH, Neopost Deutschland, Asterion, BeCloud und b4value.net haben sich mit einer gemeinsamen technologischen Basis zu einem bislang einzigartigen Business-Netzwerk mit Namen TRAFFIQX® zum Austausch von Geschäftsdokumenten zusammen geschlossen. Damit beseitigen sie wesentliche Einstiegshürden für Unternehmen zum elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch.
Bereits seit 2004 wird mit Unterstützung des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DKFI) mit Sitz in Kaiserslautern eine Technologie entwickelt, mit der Geschäftsdokumente zwischen Sendern und Empfängern unabhängig von der jeweiligen Systemumgebung ausgetauscht werden können. Der Zusammenschluss von Providern mittels einer gemeinsamen technologischen Basis ist weltweit einzigartig und bietet durch die wegweisende Technologie und wirtschaftliche Unabhängigkeit jedes einzelnen Providers eine beachtenswerte Größe und Sicherheit. Dieses Netzwerk revolutioniert den Markt!
www.traffiqx.net

 

Medienpartner

 

Der Neue Kämmerer
„Der Neue Kämmerer“ ist die Zeitung für Finanzentscheider im öffentlichen Sektor. Egal ob Bundespolitik oder Haushaltsmanagement, Energiewende oder Beteiligungsmanagement: „Der Neue Kämmerer" analysiert alle Themen aus Perspektive dieser Zielgruppe und ist Meinungsführer im Bereich der Kommunalfinanzen. Beste Kontakte in die Kommunalverwaltungen sowie zu den Entscheidungsträgern auf Bundes- und Landesebene ermöglichen der Redaktion eine fundierte Recherche zu allen Themen.
„Der Neue Kämmerer“ ist eine Publikation des F.A.Z.-Fachverlags FRANKFURT BUSINESS MEDIA. Der F.A.Z.-Fachverlag steht für einen hohen journalistischen Anspruch und für Kompetenz in Wirtschafts- und Finanzthemen. Seit über einem Jahrzehnt bietet das Verlagshaus Print-Magazine, Studien, Veranstaltungen und Online-Medien, darunter das „FINANCE-Magazin“, das Unternehmermagazin „Markt und Mittelstand“ und der führende Kongress für CFOs und Treasurer „Structured FINANCE“.
www.derneuekaemmerer.de
www.frankfurt-bm.com

eco eco ist mit über 1000 Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet der eco Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte, formt Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige Internetthemen voran.
www.eco.de

innovative-verwaltung
innovative VERWALTUNG ist das führende Fachmagazin für den Bereich modernes Verwaltungsmanagement. Die Zeitschrift informiert reformorientiert und praxisnah über die Themenbereiche Organisation, Personal, Finanzen, Informations- und Kommunikationstechnik in der öffentlichen Verwaltung. Das Fachmagazin richtet sich an Führungskräfte und Beschäftigte mit (Führungs-) Verantwortung bei Bund, Ländern, Kommunen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen
www.innovative-verwaltung.de

Kommune21
Die Fachzeitschrift Kommune21 berichtet detailliert über die IT-gestützte Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Kommune21 adressiert mit einer verbreiteten Auflage von 10.600 Exemplaren (Druckauflage 11.000 Exemplare) die Entscheidungsträger (Bürgermeister/Oberbürgermeister, Landräte, Amtsleiter/Dezernenten, IT-Leiter) in den deutschen Städten, Gemeinden und Kreisen. Die Zeitschrift erscheint monatlich und wird durch ein konsequent verschlagwortetes Themenportal ergänzt.
www.kommune21.de

Payment&Cards NetworkThe Payments & Cards Network is dedicated to the Payments industry. Adding value to clients by offering innovative executive search, recruitment and RPO solutions to international clients. With offices in Cape Town, Hong Kong and Amsterdam, a global outlook and understanding of the payments landscape is in place to offer the best advice and service on the market. Call us with your specific needs today on +31 20 3030 257 and one of our consultants will be able to help quickly and efficiently.
www.teampcn.com/

verwaltung-innovativDie Webseite „Verwaltung Innovativ“ und ein monatlicher Newsletter informieren über Entwicklungen und Termine rund um das Thema Verwaltungsmodernisierung.
www.verwaltung-innovativ.de

nach oben