Agenda E-Rechnung

E-Rechnungs-Gipfel 2018
15. und 16. Mai 2018
Maritim Hotel, Bonn
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Agenda des E-Rechnungs-Gipfels 2017


Dienstag, 27. Juni 2017

ab 08.30 Registrierung und Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.30
Eröffnung und Begrüßung zu Tag 1 des E-Rechnungs-Gipfels 2017
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern

09.35
Die E-Rechnungs-Verordnung als Meilenstein in der E-Government-Strategie
Ministerialdirektorin Beate Lohmann, Bundesministerium des Innern

10.20
Europäische Initiativen und Projekte zur Umsetzung und Harmonisierung von E-Rechnung und E-Procurement
Marcus Laube, Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung (VeR)

11.00 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

11.30 Parallele Fachforen A und B

A: Erfahrungs-/Projektbericht zum Aufbau und Einsatz der gemeinsamen E-Rechnungs-Plattform von BMI und BMF
Sonja Voß und Ludger Flügge, Generalzolldirektion, Kompetenzzentrum für das Kassen- und Rechnungswesen des Bundes

B: Elektronische Rechnungsstellung als Vertriebsargument
- Rechnungsstellung bei Sixt
- Herausforderungen und Vorteile der E-Rechnung
- Make or Buy: Lohnt sich Zusammenarbeit mit Rechnungsdienstleistern?
- Kommunikation mit den Lieferanten und Kunden als Erfolgsfaktor
Jakob Brombacher, Head of Product Management, Corporate Development & Strategy, Sixt SE

A: E-Rechnung - was macht der Bund? Erfolgsfaktoren für den zentralen Rechnungseingang und die Weiterverarbeitung in den Behörden
- Ausgehend von der E-Rechnungs-Plattform von BMI und BMF: Wann stehen welche Komponenten für wen zur Verfügung?
- Wie werden E-Rechnungen an die Bundesbehörden übergeben?
- Wie ist das Vorgehen im BMI-Projekt?
- Der Verarbeitungsprozess im Detail mit Bezug zu einem Standardprozess
- Erfolgsfaktoren für Bund, Länder, Kommunen und Privatunternehmen
Martin Rebs, Projektmitglied BMI, Mitglied des Vorstandes, Schütze Consulting und
Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer, Bonpago
Gabriele Mayer, Referatsleiterin VM I 4 – Finanzmanagement – Bundesverwaltungsamt


B: Aufbau einer E-Invoicing Anbindung von Hewlett Packard mit der Österreichischen Bundesregierung über das PEPPOL Netzwerk
- Projekterfahrungen beim Einsatz von PEPPOL
- Umgang mit landesspezifischem Anpassungbedarf aufgrund unterschiedlicher gesetzlichen Vorgaben
Thomas Bonwetsch, EMEA eInvoicing Program Manager Direct Accounts, Hewlett Packard und
Philip Helger, E-Invoicing Specialist, Bundesrechenzentrum GmbH, Österreich


13.00 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

14.30 Parallele Fachforen A und B

A: Praxiserfahrungen mit dem Austausch von E-Rechnungen zwischen Unternehmen und der Bundesverwaltung in Österreich
Nach mehr als 3 Jahren verpflichtender E-Rechnung an den Bund hat Österreich eine gewisse Erfahrung im Zusammenspiel zwischen Unternehmen und der Bundesverwaltung. Was hat gut funktioniert, was weniger und was sind die nächsten Schritte?
Dr. Gerhard Laga, Leiter E-Center, Wirtschaftskammer Österreich

B: Automated Onboarding - Schlüsselelement der erfolgreichen Partneranbindung im elektronischen Rechnungsdatenaustausch
- Geschäftspartner mit Hilfe von qualifizierten Tests automatisiert anbinden
- Manuelle Fehlersuche und -analyse beim Datenaustausch vermeiden
- Mehr Transparenz beim Verarbeitungsstatus und entlang des Prozesses erhalten
Matthias Henn, COO und Prokurist TTO GmbH, ein Unternehmen der eurodata-Gruppe

15.15 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

16.00
How to Prepare and Facilitate for E-Invoicing: Experiences from the Swedish Public Sector
- What is the current situation and what are the plans?
- Challenges and benefits so far
- Can existing standards and building blocks facilitate the implementation of E-Invoicing and    also E-Procurement?
- Can E-Invoicing facilitate the progress of the whole end-to-end E-Procurement?
Kerstin Wiss Holmdahl, Legal Counsel / E-Procurement, Legal Affairs Division, Swedish Association of Local Authorities and Regions
Vortrag auf Englisch

16.45
E-Rechnung in der Stadt Gießen: Erste Erfahrungen aus dem Live-Betrieb
- Erste Erfolge und Herausforderungen: Verarbeitung elektronischer Rechnungen, Veränderungen    Organisation, Veränderungen Software
- Zusammenspiel und Integration mit anderen Prozessen wie z. B. ERP-Verfahren
- Nächste Schritte: E-Payment, E-Akte, E-Rechnung für Privatpersonen, Anbindung großer Lieferanten, E-Beschaffung
Dr. Dirk During, Kämmerei, Amtsleiter, Magistrat der Stadt Gießen

17.30
Zusammenfassung des ersten Tages
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern

direkt im Anschluss bis ca. 21.00
Networking und gemeinsamer Grillabend
Alle Teilnehmenden und Referenten sind eingeladen, den ersten Tag des E-Rechnungs-Gipfel gemütlich bei gutem Essen ausklingen zu lassen, Kontakte zu pflegen und neue Erkenntnisse miteinander zu diskutieren.

Mittwoch, 28. Juni 2017

ab 08.30 Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.00
Begrüßung zu Tag 2 des E-Rechnungs-Gipfel 2017
Ivo Moszynski, Vorstand, Verband elektronische Rechnung (VeR)

 

 

09.05
KEYNOTE
Die digitalisierte Verwaltung – Anforderungen und Lösungen
Staatssekretär Klaus Vitt, Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

 

09.35
PODIUMSDISKUSSION
Auswirkungen der Rechtsverordnung zum E-Rechnungs-Gesetz auf Unternehmen, Öffentliche Verwaltung und Dienstleister
Staatsrat Hans-Henning Lühr, Die Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen
Marcus Laube, Vorstandsmitglied, Verband elektronische Rechnung (VeR)
Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg und Kompetenzgruppenleiter E-Commerce, eco - Verband der Internetwirtschaft
Staatssekretär Klaus Vitt, Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

Moderation: Guido Gehrt, Leiter Bonner Redaktion Behörden Spiegel


10.30 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

11.15 Parallele Fachforen A und B

A: E-Beschaffung und E-Rechnung als ganzheitlicher Finanzprozess – Mit wenig Kraftverlust zum Gipfel
Patrick Spahn, Segmentmanager und Experte E-Rechnung, MACH AG

B: Die E-Rechnung als Teil der Digitalisierungsstrategie in der Verwaltung
- Herausforderungen für die Umsetzung der E-Rechnung in heterogenen IT-Landschaften (Bund    und Länder)
- Vorhandene und bewährte Software integrieren statt ersetzen am Beispiel Governikus MM
- Synergiepotentiale einer Plattform für die öffentliche Verwaltung nutzen
Gerd Rampelt, Senior Enterprise Account Executive Public, Software AG

12.00 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

13.30 Parallele Fachforen A und B

A: Das Steuerungsprojekt im Auftrag des IT-Planungsrates: Die föderale Umsetzung der E-Rechnung in Deutschland
Dr. Jörg Hofmann, Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT)
Rainer Heldt, Leiter der Stabsstelle Haushaltsreformen, Freie Hansestadt Bremen


B: Akzeptanzfaktoren des E-Invoicing:
Zuverlässigkeit, Investitionssicherheit, Haftungtransfer

- Die E-Rechnung als zentrales Element der Digitalen Transformation
- Die Rolle des Vertrauens und der Nutzwerte für die Akzeptanz
- Mögliche künftige Szenarien und Handlungsempfehlungen
Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Hochschule Aschaffenburg und Kompetenzgruppenleiter E-Commerce, eco - Verband der Internetwirtschaft

14.15
Hamburgs Weg von der Papier- zur E-Rechnung
- Ein elektronischer, hamburgweiter Workflow, der den gesamten Rechnungsfluss abdeckt
- Erfahrungen mit gängigen Formaten wie PDF und ZUGFeRD
- Webportal als weiterer Weg zur Rechnungseinreichung
Henning Mahncke, Finanzbehörde Hamburg

15.00 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

15.30
IMPULSVORTRAG
Auf dem Weg zum Digitalen Staat: Dänemark als Vorbild?
- Inhalte und aktuelle Errungenschaften der Digitalisierungsnovelle
- Möglichkeiten durch „All Automatic Business Reporting“
Prof. Roman Beck, Lehrstuhl für Informationsmanagement, IT-Universität Kopenhagen


16.15
Abschlussdiskussion, Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und Ausblick auf den nächsten E-Rechnungs-Gipfel
Ivo Moszynski, Vorstand, Verband elektronische Rechnung (VeR)

16.30
Ende des E-Rechnungs-Gipfels 2017

 

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