Impressionen 2016

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Die E-Rechnung trifft auf breite Akzeptanz:
Zentrale Aussagen des E-Rechnungs-Gipfel 2016 auf Schloss Biebrich

Die E-Rechnung ist derzeit in nahezu allen Bereichen der deutschen Wirtschaft Ausgangspunkt für Prozessoptimierungen im Finanz-, Rechnungs-, und Bestellwesen. Daher bieten der Verband elektronische Rechnung (VeR) und das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit dem Veranstalter Vereon eine regelmäßige Austausch- und Networkingplattform zu diesen Themen an. Am E-Rechnungs-Gipfel diskutieren Praktiker und Experten wichtige Punkte rund um die Einführung und den Betrieb in der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.

Am 10. und 11. Mai kamen etwa 150 Experten auf Schloss Biebrich in Wiesbaden zusammen, um die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu erörtern. Staatssekretär Klaus Vitt (BMI) eröffnete mit seinen Ausführungen zum Entwurf der Bundesregierung für ein E-Rechnungsgesetz die Tagung. Er machte hiermit den hohen Stellenwert der E-Rechnung von Beginn an deutlich.

Wir haben zahlreiche Impressionen in Bildern festgehalten, mit dem Text geht es unten weiter.

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Marktanalyst Bruno Koch (Billentis) ermöglichte durch seine aktuellen Zahlen und Einschätzungen zur Marktlage und -entwicklung eine Standortbestimmung im internationalen Kontext. Eine zentrale Erkenntnis seiner Untersuchungen ist, dass Deutschland bereits von zahlreichen Ländern bei der Einführung der E-Rechnung überholt wurde. Weiterhin mahnte er, die E-Rechnung nicht als isolierten Prozess zu betrachten, sondern mit einer Automatisierung und Digitalisierung in der gesamten Financial Supply Chain zu kombinieren. Nebst dem E-Procurement und dem E-Ordering gesteht er auch dem E-Payment eine wachsende Bedeutung zu.

In weiteren Beiträgen von Experten und Praktikern aus der Öffentlichen Verwaltung und Unternehmen wurden Erfolgsfaktoren bei der Einführung und dem Betrieb der E-Rechnung erörtert. Nebst steuerrechtlichen Aspekten wurden auch die prozessualen Lösungswege näher beleuchtet. Den Prozessen in der Bundesverwaltung kam hierbei aufgrund der dort bereits beschlossenen Einführung der E-Rechnung und der damit verbundenen Signalwirkung für die Öffentliche Verwaltung und für die Privatwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Aus Sicht der Rechnungssteller dürfte die Aussicht auf eine schnellere Bezahlung der Rechnungen der größte Motivator zum Einsatz der E-Rechnung sein.

Zum Abschluss dieses sehr themenfokussierten ersten Tages öffnete Prof. Dr. Key Pousttchi von der Universität Potsdam die Horizonte mit seinen Ausführungen zum allgegenwärtigen Megatrend Digitalisierung. Er machte anschaulich klar, warum nicht nur für die Rechnungsprozesse sondern für alle Geschäftsprozesse und die gesamte Gesellschaft tiefgreifende Änderungen bevorstehen.

Ein Highlight am zweiten Tag des E-Rechnungs-Gipfels 2016 bildete die hochkarätig besetze Diskussionsrunde zu den Umsetzungsmaßnahmen für Bund, Länder und Kommunen. Ministerialdirektorin Beate Lohmann (BMI), Dr. Marianne Wulff (Vitako) und Dr. Lars Meyer-Pries (DATEV) erörterten konkrete Maßnahmen, wie die Vorteile der E-Rechnung in die Breite und bis zum Kleinstbetrieb überzeugend transportiert und kommuniziert werden können. Allerdings ist eine aktive Bewerbung der E-Rechnung derzeit noch erschwert, da Fragen zu den zu verwendenden Standards noch nicht abschließend beantwortet werden können. So ist beispielweise eine eindeutige Aussage, ob und wie ZUGFeRD ein Bestandteil des europäischen CEN E-Rechnungsstandards sein wird, erst bis spätestens Mai 2017 zu erwarten. Ob ein Zögern mit der aktiven Bewerbung und der Einführung der E-Rechnung bis dahin die richtige Strategie ist, wurde kontrovers diskutiert. Letztlich wird es Aufgabe des IT-Planungsrates sein, einen Standard in der Öffentlichen Verwaltung rasch umzusetzen.

Hierbei könnten auch die Erfahrungen des Nachbarn Österreich nützlich sein. Im Beitrag der österreichischen Bundesverwaltung wurden zahlreiche Erfolgsfaktoren in dem bislang 2-jährigen Betrieb aufgezeigt. Besonders bemerkenswert sind hierbei eine frühzeitige und partnerschaftliche Kommunikation, damit die Rechnungssteller frühzeitig mit ins Boot geholt werden, der ausschließliche und verpflichtende Einsatz eines zentralen Portals zur Einreichung der E-Rechnungen, XML als einzig akzeptiertes Einreichungsformat und öffentlich verfügbare Testsysteme. Ein Erfolgsmodell mit Modellcharakter für Deutschland?

Eine in vielen Ländern bereits stark verbreitete neue Finanzierungsquelle vor allem für kleine und mittlere Unternehmen stellte Prof. Dr. Rolf Henke, Institutsleiter beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund zum Abschluss der Tagung vor. Mit wachsender Bedeutung der E-Rechnung eröffnet sich mit dem Supply Chain Financing vor allem für die KMUs als Motor der Wirtschaft eine neue und flexible Finanzierungsform. Aber auch in diesem Aspekt sind die europäischen Nachbarländer, z. B. die Niederlande, bereits weiter fortgeschritten als Deutschland.

Die Beiträge und Diskussionen im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 machten klar, dass nicht primär technologische Hürden die Herausforderung sind. Vielmehr bedarf es einer klaren Kommunikation und damit verbundener Aufklärung und Begleitung im Change Management aller im Rechnungswesen beteiligten Personen und Organisationen. Auf dieser Basis können diverse Digitalisierungsprojekte in der Öffentlichen Verwaltung und in der Privatwirtschaft erfolgreich angestoßen und durchgeführt werden. Dies ist ein unbedingtes Muss, denn die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt lösen sich unaufhaltbar und zügig auf. Man darf bereits jetzt auf die Fortschritte gespannt sein, die am 27. und 28. Juni 2017 im Rahmen des nächsten E-Rechnungs-Gipfels zu verkünden sind.

Die zentralen Aussagen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 und damit die relevanten Prozesse rund um die E-Rechnung wurden in einem Graphic Recording zusammengefasst. Dieses Bild steht kostenfrei zum Download zur Verfügung: www.e-rechnungsgipfel.de/graphicrecording-2016

 

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Das waren die Themen 2016

 

Dienstag, 10. Mai 2016

ab 08.30 Registrierung und Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.30
Eröffnung E-Rechnungs-Gipfel 2016 durch die Vorsitzenden
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern
Stefan Groß und Marcus Laube, Verband elektronische Rechnung (VeR)

09.35
KEYNOTE
Entwurf der Bundesregierung für ein E-Rechnungs-Gesetz
Klaus Vitt, Staatssekretär Bundesministerium des Innern undBeauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik

10.20
KEYNOTE
Marktüberblick und Erfolgsfaktoren für die E-Rechnung
Bruno Koch, Internationaler Marktanalyst und Pionier für elektronische Rechnungen, Billentis

11.05 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

11.45
ROUNDTABLE
Erfolgsfaktoren und Dealbreaker für die Einführung von E-Invoicing
- Kosteneinsparung und Effizienzsteigerung — Möglichkeiten, Wunschvorstellungen und Best    Practices
- ZUGFeRD und XRechnung — Warum Formate allein nicht die Lösung sind
- Prozessoptimierung — Was ist heute State of the Art
- Tax-Compliance — Was gilt und wie ist die praktische Umsetzung
- EU-Richtlinie und öffentliche Verwaltung — Umsetzung und Folgen für die Wirtschaft
- Service-Provider — Die Kriterien für Make or Buy
Stefan Groß, Harald Ross, Marcus Laube, Philipp Matheis und Reinhard Wild

12.30 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

14.00 - Parallele Sessions

XRechnung: Das Steuerungsprojekt E-Rechnung zur Umsetzung der EU-Richtlinie für alle öffentlichen Auftraggeber in Deutschland sowie Beispiele und Stand der Umsetzung der EU-Richtlinie in ausgewählten europäischen Ländern
Anna Dopatka, Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Freie Hansestadt Bremen
Marc Christopher Schmidt, Policy Officer - eProcurement, DG for Market, Industry, Entrepreneurship, and SMEs, European Commission

Die E-Rechnung in der Verwaltungspraxis - Erfahrungen des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe
Martin Kroeger, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

14.45 - Parallele Sessions

Planungsschritte zur Einführung eines elektronischen Rechnungsworkflow bei der Stadtverwaltung Gießen: Elektronische Signatur, Archivierung, Ersetzendes Scannen und E-Rechnung
Dr. Dirk During, Magistrat der Stadt Gießen

PSD2, FinTech, Basel III – Die E-Rechnung als zentrales Dokument im Corporate Banking der Zukunft?
Nils Brinkhoff, DZ Bank AG und Dr. Donovan Pfaff, Bonpago

15.30 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

16.15
KEYNOTE
Megatrend Digitalisierung: Warum für Geschäftsprozesse und Gesellschaft tiefgreifende Änderungen bevorstehen
Prof. Dr. Key Pousttchi, Universität Potsdam

17.00
Zusammenfassung des ersten Tages
Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern

17.15
Networking und Diskussionsrunden in der Fachausstellung
Im Anschluss an das Vortragsprogramm sind alle Teilnehmenden dazu eingeladen, im Rahmen der Fachausstellung bei einer Stärkung mit Speisen und Getränken die Erkenntnisse des ersten Tages vertiefend zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mittwoch, 11. Mai 2016

ab 08.30 Registrierung und Willkommens-Kaffee in der Fachausstellung

09.00
Eröffnung des zweiten Tages durch die Vorsitzenden
Stefan Groß und Marcus Laube, Verband elektronische Rechnung (VeR)

09.05
PODIUMSDISKUSSION
Umsetzungsmaßnahmen für Bund, Länder und Kommunen
Ministerialdirektorin Beate Lohmann, Bundesministerium des Innern
Dr. Marianne Wulff, Geschäftsführerin, Vitako - Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. und Dr. Lars Meyer-Pries, DATEV

10.00 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

10.45
KEYNOTE
Vom Dokument zum Unternehmensgedächtnis: Die E-Rechnung als Treiber für Unternehmensprozesse
Prof. Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel, Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

11.30 - Parallele Sessions
Kriterien für die Auswahl eines E-Invoicing Providers und Piloterfahrungen beim Empfang von nationalen und internationalen Rechnungen
Karin Springer, Siemens Global Shared Services

E-Rechnung und der Kommunikationsstandard De-Mail
- De-Mail: Der elektronische Brief
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Zusammenwirken von E-Rechnung und der De-Mail Infrastruktur
- Automatisierte Übermittlung und Weiterverarbeitung von E-Rechnungen
- Internationale Kommunikation mit De-Mail
Gert Metternich, T-Systems International GmbH, Berlin

12.15 Mittagessen und Networking in der Fachausstellung

13.45 - Parallele Sessions
Europäische Vorgaben und Harmonisierungsbemühungen sowie deren nationale Umsetzungslösungen für den Versand und die Aufbewahrung von E-Rechnungen
Stefan Groß und Philipp Matheis, PETERS, SCHÖNBERGER & PARTNER

Erfahrungsbericht aus der „Werkstatt E-Rechnung“: Über Schmuckstücke und die neuen Werkstücke
Heinz Vossenkuhl, Bundesverwaltungsamt
Patrick Spahn und Sven Kuck, MACH AG

14.30
Die E-Rechnung der österreichischen Bundesverwaltung: Ein Erfolgs- und Vorzeigemodell wurde 2 Jahre alt
Philip Helger, Bundesrechenzentrum GmbH, Österreich

Das Implementierungskonzept zur eRechnung für die Bundesverwaltung – Handlungsempfehlung zur Umsetzung der EU-Richtlinie
Martin Rebs, Schütze Consulting

15.15 Kaffeepause und Networking in der Fachausstellung

16.00
KEYNOTE
Supply Chain Financing: Neue Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen
Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter, Fraunhofer IML

16.45
Zusammenfassung und Ausblick
Stefan Groß und Marcus Laube, Verband elektronische Rechnung (VeR)

ca. 17.00
Ende des E-Rechnungs-Gipfels 2016

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Im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 präsentierten sich folgende Unternehmen und Organisationen:

Bonpago

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient erfolgen kann.
www.bonpago.de

Comarch ist ein weltweit aktiver Spezialist für IT-Lösungen mit über 5.000 Mitarbeitern in 24 Ländern. Das Portfolio umfasst z.B. Business-Software für mittelständische Unternehmen (ERP, Finanzen, CRM, BI, EDI, DMS/ECM, SFA und Field Service Management) und IT-Infrastruktur, Hosting- und Outsourcing-Services. Weitere Informationen unter
http://www.comarch.de

 

Crossinx
crossinx bietet e-Invoicing Services für die Financial Supply Chain. Flexible und skalierbare Services für e-Invoicing, EDI, Scanning/OCR, Druck und Finance bilden ein flächendeckendes Portfolio für den weltweiten elektronischen Austausch und die weitere Abwicklung von Rechnungs-, Bestell- und Lieferdokumenten – für Großkonzerne ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen. crossinx verfügt über tiefgreifende, branchenspezifische Erfahrung unter anderem in den Bereichen Chemie und Pharma, Dienstleistungen, Öffentlicher Sektor, Finanz- und Gesundheitswesen sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Zu seinen Kunden gehören weltweit führende Unternehmen wie ABB, Bayer, Beiersdorf, DPD, Enercon, Evonik, Fresenius, Gildemeister, IG Metall oder Sixt.
www.crossinx.de

Inposia
INPOSIA vereint als einer der technologisch führenden EDI Managed Service Provider im weltweiten Markt stets die geforderte Business Integration Kompetenz mit einem innovativen und wegweisenden Lösungsportfolio. E-lnvoicing, EAI, B2Bi, Scanning/OCR, Archivierung oder Dynamic Payment - INPOSIA integriert souverän und nachhaltig entlang der Supply-Chain des Kunden. Nachhaltige und gesunde Geschäftsbeziehungen stehen maßgeblich für das unternehmerische Wachstum von INPOSIA. Das Team verfügt über umfangreiches Know-how zum Thema Datensicherheit und betreibt die INPOSIA Services in hochgesicherten, zertifizierten Rechenzentren. Vorteile von INPOSIA sind die internationale Compliance-Sicherstellung über alle E-lnvoicing Prozesse hinweg, signifikante Aufwandsminimierungen durch elektronische Bestell- und Rechnungsprozesse, eine nahtlose Integration in alle ERP-Systeme und die Vermeidung eigener Investitions- und Betriebsaufwände.
www.inposia.de

MACH

MACH ist als ganzheitlicher Lösungspartner ausschließlich auf den Public Sector spezialisiert und seit 30 Jahren in der Branche etabliert. Kernstück des Angebots ist die integrierte MACH ERP-Software für ein effizientes Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal, ECM sowie Business Intelligence. Beratungs- und Betriebslösungen runden das Angebot ab. Gemeinsam mit dem Bundesverwaltungsamt entwickelt MACH die E-Rechnung nach ZUGFeRD-Standard.
www.mach.de

Neopost

 

Neopost ist ein weltweit führender Anbieter für Postbearbeitungslösungen und ein Hauptakteur rund um digitale Kommunikation und Transportservices. Wir glauben, dass Menschen der Schlüssel zum Geschäftserfolg sind. Deshalb sind unsere Produkte und Dienstleistungen darauf zugeschnitten, Ihrem Unternehmen dabei zu helfen, die Qualität von Interaktionen zu verbessern und Menschen näher zusammenzubringen.
Im Zeitalter der Multichannel-Kommunikation begleitet und unterstützt Neopost Unternehmen dabei, neue und innovative Wege zu gehen. Neopost berät Unternehmen, wie sie Synergien schaffen, die das Wachstum ankurbeln. Mit weltweiter Abdeckung sowie starker lokaler Präsenz bietet Neopost durchgängige Betreuung: telefonisch, online und vor Ort.
Heute ist Neopost in 31 Ländern vertreten, hat ein Partnernetzwerk in mehr als 90 Ländern und einen Umsatz von 1,1 Mrd. Euro (2013). Mit seinen Produkten und weiterreichenden Programmen fördert Neopost verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und nachhaltige Entwicklungen. Zudem engagieren sich 6.200 Neopost-Angestellte auf der ganzen Welt dafür, die Interaktionen ihrer Kunden stimmiger und effektiver zu machen – und ihnen so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, der eine Fülle von Geschäftschancen eröffnet. Neopost ist im Compartment A des Euronext Paris börsengeführt und im SBF 120 gelistet.
Erfahren Sie mehr unter
www.neopost.de

 

Schütze Consulting
Die Schütze Consulting AG unterstützt seit über fünfzehn Jahren neben privatwirtschaftlichen Auftraggebern vor allem öffentliche Verwaltungen im Projektmanagement ebenso wie in der praktischen Realisierung von IT-Projekten.
Seit mehreren Jahren begleiten wir die bundesweite Entwicklergemeinschaft ePayBL im Einsatz moderner Verfahren zur Abwicklung elektronischer Zahlungsvorgänge und deren Anbindung an die Kassensysteme der Länder. Einen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten der ePayBL gibt die Sächsische Basiskomponente Zahlungsverkehr hier:

Wie alle Module der ePayBL unterliegt auch die Rechnungslegungs-Komponente fortlaufenden Neuentwicklungen. Im Rahmen der Projektunterstützung der ePayBL werden wir nun die Umsetzung der E-Rechnung zur Weiterentwicklung der ePayBL-Komponenten begleiten. Die Erstellung elektronischer Ausgangsrechnungen und die medienbruchfreie Verarbeitung spielen hierbei ebenso eine entscheidende Rolle wie die Anbindung an und die Weiterverarbeitung in den eingesetzten Fachverfahren.
www.schuetze-consulting.ag

TRAFFIQX
Bundesdruckerei, DATEV, SGH, Neopost Deutschland, Asterion, BeCloud und b4value.net haben sich mit einer gemeinsamen technologischen Basis zu einem bislang einzigartigen Business-Netzwerk mit Namen TRAFFIQX® zum Austausch von Geschäftsdokumenten zusammen geschlossen. Damit beseitigen sie wesentliche Einstiegshürden für Unternehmen zum elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch.
Bereits seit 2004 wird mit Unterstützung des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DKFI) mit Sitz in Kaiserslautern eine Technologie entwickelt, mit der Geschäftsdokumente zwischen Sendern und Empfängern unabhängig von der jeweiligen Systemumgebung ausgetauscht werden können. Der Zusammenschluss von Providern mittels einer gemeinsamen technologischen Basis ist weltweit einzigartig und bietet durch die wegweisende Technologie und wirtschaftliche Unabhängigkeit jedes einzelnen Providers eine beachtenswerte Größe und Sicherheit. Dieses Netzwerk revolutioniert den Markt!
www.traffiqx.net

Tungsten
Tungsten arbeitet zusammen mit den weltweit umsatzstärksten Unternehmen und mit der öffentlichen Verwaltung, um eine integrierte und vollautomatisierte Prozessabwicklung und Ausgabenanalyse im Bereich der Einkaufs- und Rechnungsprozesse zu gewährleisten. Jährlich werden dabei etwa 14,4 Mio. Rechnungen mit einer Summe von über 166 Mrd. € über die Plattform abgewickelt. Services im Bereich der elektronischen Rechnung, des Rechnungs-Workflows, der Datenanalyse und der Lieferantenfinanzierung eröffnen neue Wege zu mehr Transparenz, Präzision, Effizienz und bringen Kunden und Lieferanten zusammen.
www.tungsten-network.com

Ximantix
XimantiX ist mit seiner „eBeleg Service“ Lösung darauf spezialisiert, Firmenkunden als SaaS-Provider dabei zu unterstützen, ihren Rechnungseingang und/oder -ausgang mit direkter ERP-System Anbindung sicher, effizient und nachhaltig zu betreiben.
Rechnungseingang: Nutzen Sie die Vorteile eines lernfähigen Systems. Verringern Sie so die Aufwände der Nachbearbeitung massiv und das ganz ohne Onboarding-Prozess der Lieferanten.
Rechnungsausgang: Der eBeleg Service - Ausgang bietet u.a. durch die Unterstützung des neuen ZUGFeRD-Standards für Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit der Umsetzung eines vom Lieferanten bis zum Kunden optimierten, datenbasierten Prozesses an. Beim elektronischen Versand steht Ihnen abhängig vom gewünschten Maß an Sicherheit die passende Lösung zur Verfügung.
Parallel können Sie Kunden, die weiterhin eine papierbasierte Rechnung wünschen, einfach, sicher und kostengünstig aus einem System bedienen. Für Kleinunternehmen oder im B2C Umfeld bieten wir mit der Integration zum Payment Service GiroCode/giropay als QR-Code/Link eine medienbruchfreie Bezahlung an.
Unsere Kunden schätzen extrem unsere Lösung, ihre Anpassbarkeit und unsere besonders kundenorientierte Arbeitsweise.
ximantix.com

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Medienpartner

 

BIT
BIT ist das Fachmagazin für Geschäftsprozess- und Outputmanagement und bietet wertvolle Informationen für die Planung, Auswahl und Einführung von Systemen und Lösungen rund um Dokumenten- und Informationsprozesse. BIT-Leser sind IT-Leiter, Verantwortliche für Prozess-Management, Leiter von Fachabteilungen mit hohem Dokumentendurchsatz, Einkäufer von Hard- und Software.
www.bit-news.de

Der Neue Kämmerer
„Der Neue Kämmerer“ ist die Zeitung für Finanzentscheider im öffentlichen Sektor. Egal ob Bundespolitik oder Haushaltsmanagement, Energiewende oder Beteiligungsmanagement: „Der Neue Kämmerer" analysiert alle Themen aus Perspektive dieser Zielgruppe und ist Meinungsführer im Bereich der Kommunalfinanzen. Beste Kontakte in die Kommunalverwaltungen sowie zu den Entscheidungsträgern auf Bundes- und Landesebene ermöglichen der Redaktion eine fundierte Recherche zu allen Themen.
„Der Neue Kämmerer“ ist eine Publikation des F.A.Z.-Fachverlags FRANKFURT BUSINESS MEDIA. Der F.A.Z.-Fachverlag steht für einen hohen journalistischen Anspruch und für Kompetenz in Wirtschafts- und Finanzthemen. Seit über einem Jahrzehnt bietet das Verlagshaus Print-Magazine, Studien, Veranstaltungen und Online-Medien, darunter das „FINANCE-Magazin“, das Unternehmermagazin „Markt und Mittelstand“ und der führende Kongress für CFOs und Treasurer „Structured FINANCE“.
www.derneuekaemmerer.de
www.frankfurt-bm.com


Seit 2001 erscheint eGovernment Computing, eine deutsche Fachzeitschrift für Informationstechnik im Public Sector. Sie informiert medienadäquat auf mehreren Kanälen: strategiebildend im Print, tagesaktuell im Internet, persönlich bei Veranstaltungen.

Die Fachzeitschrift eGovernment Computing liefert zwölf Mal jährlich Nachrichten und Hintergrundinformationen zu Informationstechnik, Initiativen, Trends und Vorgaben für den Investitionsbereich der öffentlichen Hand. Die Redaktion wird unterstützt von einem Redaktionsbeirat, der sich aus Vertretern der öffentlichen Hand, der Wissenschaft und der Industrie zusammensetzt.

eGovernment Computing informiert die IT- und E-Government-Entscheider in Bund, Land, Kommune und in den öffentlichen Einrichtungen über alle fachlich relevanten Bereiche der digitalen Informationsverarbeitung im Public Sector. Die Publikation gibt einen zuverlässigen und kompletten Überblick über aktuelle Technologien, Initiativen, Trends und Vorgaben, die für den Investitionsbereich dieser Zielgruppe massgeblich sind. Die Zeitschrift informiert umfassend, objektiv und aktuell über Produkte, bietet praxisbewährte Lösungsvorschläge und enthält wichtige Informationen und Anzeigen zur IT-Beschaffung im Public Sector. Das für die Zielgruppe Massgeschneiderte redaktionelle Angebot macht eGovernment Computing zu einem der führenden Titel im Bereich E-Government im Public Sector, was sich auch in der hohen Leserakzeptanz wiederspiegelt.

Die Website eGovernment Computing.de bietet tagesaktuelles Entscheiderwissen „on demand“. Im Habbel-Blog macht der Pressesprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Franz Reinhard Habbel „Randnotizen zu eGovernment und Verwaltungsmodernisierung“. Im Forum diskutieren Mitarbeiter der öffentlichen Hand Nachrichten und Entwicklungen von E-Government im deutschsprachigen Raum. Hier finden die IT-Entscheider des Public Sector aktuelle News, Whitepapers, Webcasts und Best Practices in ausführlichen Fallstudien.
www.egovernment-computing.de

innovative-verwaltung
innovative VERWALTUNG ist das führende Fachmagazin für den Bereich modernes Verwaltungsmanagement. Die Zeitschrift informiert reformorientiert und praxisnah über die Themenbereiche Organisation, Personal, Finanzen, Informations- und Kommunikationstechnik in der öffentlichen Verwaltung. Das Fachmagazin richtet sich an Führungskräfte und Beschäftigte mit (Führungs-) Verantwortung bei Bund, Ländern, Kommunen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen
www.innovative-verwaltung.de

Kommune21
Die Fachzeitschrift Kommune21 berichtet detailliert über die IT-gestützte Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Kommune21 adressiert mit einer verbreiteten Auflage von 10.600 Exemplaren (Druckauflage 11.000 Exemplare) die Entscheidungsträger (Bürgermeister/Oberbürgermeister, Landräte, Amtsleiter/Dezernenten, IT-Leiter) in den deutschen Städten, Gemeinden und Kreisen. Die Zeitschrift erscheint monatlich und wird durch ein konsequent verschlagwortetes Themenportal ergänzt.
www.kommune21.de

Manage IT

Lang- und mittelfristige Entscheidungen erfordern Informationen und Analysen, die sich nicht von kurzfristigen Trends beeinflussen lassen. »manage it « bietet den IT-Verantwortlichen und den Fachbereichen seit 13 Jahren fundierte Beiträge, die sie bei der Informationsfindung nach der richtigen IT-Strategie im Unternehmen unterstützen. Kompetente Autoren aus Industrie, Hochschulen und Beratungsunternehmen schreiben Artikel mit der Orientierung an der Praxis aber auch mit dem nötigen Weitblick.
»manage it « steht für »mach es « auf der Business-Seite und »manage IT « für die optimale Umsetzung der Unternehmensstrategie in der Technik.
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter in Firmen und Organisationen mit mehr als zirka 200 Mitarbeitern, die für die Unternehmensstrategie und deren Umsetzung in der IT verantwortlich sind.
ap-verlag.de

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rechnungsaustausch.org - Portal zur Förderung elektronischer Rechnungs- und Geschäftsprozesse - thematisiert die Potenziale eines medienbruchfreien, elektronischen Rechnungsaustauschs sowie den Weg zur Erschließung dieser Potenziale. Das Rechnungsdatenformat ZUGFeRD ist eines der Schwerpunktthemen von rechnungsaustausch.org. Umfassende ZUGFeRD-Anbieter-Übersichten geben dem Anwender Orientierung.
rechnungsaustausch.org


S@PPORT ist ein Magazin aus dem Verlag MarkIT Communciation.
S@PPORT bietet den Lesern wertvolle Unterstützung bei der Auswahl, Installation und dem Betrieb von SAP-Lösungen. Das Magazin wendet sich monatlich an Management, IT-Leiter und Fachabteilungsleiter in großen und mittelständischen Unternehmen, die vor der Auswahl eines ERP-Systems stehen und an professionelle Anwender, die bereits mit SAP-Plattformen arbeiten. Zentraler Bestandteil des Magazins sind umfangreiche Schwerpunktthemen mit technischem oder Branchenhintergrund. Darüber hinaus berichtet S@PPORT über aktuelle Produkte, Add-ons und Dienstleistungen, die für mehr Effizienz beim Betrieb von SAP-Lösungen sorgen. Das Magazin wird in Deutschland, der Schweiz und Österreich verbreitet. Kostenlose Probeexemplare, Abonnements oder Sonderhefte bestellen Sie über
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