Architekturkonzept eRechnung

Das Architekturkonzept eRechnung für die föderale Umsetzung in Deutschland entwickelt vom Bund und dem Land Bremen

Autoren: Dr. Stefan Werres, Bundesministerium des Innern, Fred Kellermann, Bundesministerium der Finanzen, Tomislav Dedus, Schütze Consulting AG, Martin Rebs, Schütze Consulting AG, Rainer Heldt, Freie Hansestadt Bremen, Senatorin für Finanzen, Dr. Jan C. Thiele, Freie Hansestadt Bremen, Senatorin für Finanzen, Peter Büsing, Freie Hansestadt Bremen, Senatorin für Finanzen, Beate Schulte, Freie Hansestadt Bremen, Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Hartmut Scholz, Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) und Nikolai Jaklitsch, Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)

Die EU-Richtlinie 2014/55/EU, die am 26. Mai 2014 in Kraft getreten ist, verpflichtet die öffentlichen Auftraggeber aller föderalen Ebenen, elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten. Die Verpflichtung ist für zentrale Regierungsstellen bis zum 27. November 2018 und für alle anderen Stellen bis zum 27. November 2019 umzusetzen. Um der Verpflichtung nachzukommen, haben sich der Bund und das Land Bremen auf einen zentralen Rechnungseingang für die Einlieferung von elektronischen Rechnungen verständigt.
Die technologische Umsetzung eines zentralen eRechnungseingangs wird in dem vorliegenden Architekturkonzept beschrieben. Das Dokument ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit des Bundes und des Landes Bremen. Das hier vorgestellte Konzept kann auch als Vorlage für weitere Länder dienen. Es ist insgesamt als konkretes Architekturmodell für die föderale Umsetzung der eRechnung in Deutschland angelegt. Für die Bundesverwaltung beschreibt das Konzept die mögliche technische Umsetzung eines zentralen Eingangsrechnungsdienstes im Rahmen der IT-Konsolidierung Bund.

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